DoDonPachi DAI-OU-JOU Re:incarnation – im Import-Test (Switch)

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Unter Shoot’em-Up-Kennern hat der Name DoDonPachi einen fast
schon mystischen Klang: Der erste Serienteil ­DonPachi aus dem Jahr 1996 ist nicht nur das erste Shmup-Werk von Kult-Entwickler Cave, sondern gilt auch als einer der Begründer der ­Bullet-Hell-Strömung und ­brachte es im Laufe der Zeit auf diverse Fortsetzungen. Eine davon ist DoDonPachi DAI-OU-JOU aus dem Jahr 2002 – und die bringt das tapfere M2-ShotTriggers-­Team jetzt mit dem neuen Untertitel Re:incarnation auf PS4 und Switch. Auch dieser Serienteil verschreibt sich dem klassischen Bullet-Hell-Prinzip und jagt Euch durch fünf knifflige Stages voller Feinde. Drei Knöpfe kommen zum Einsatz: Feuer, Dauerfeuer und Bombe. Vorher aber entscheidet Ihr Euch für eines von zwei Kampfflugzeugen und eine von drei adretten Element Dolls: Die Schiffswahl bestimmt über Schussmuster, die gewählte ­Element Doll legt Bombenvorrat und Schussstärken fest. In den ersten Runden gilt es, erst einmal zu überleben – habt Ihr das verinnerlicht, lockt die High-Score-Jagd. Lasst die Trefferkette nicht abreißen, um die Hyper-Leiste zu füllen und so Hyper-Symbole zu sammeln – das sorgt beim Einsatz für kurze Unverwundbarkeit und stärkere Angriffe, aber auch schnellere Feindgeschosse: Wer diese Systeme beherrscht, der freut sich über saftige Punktzahlen.

Aber auch wenn Ihr nicht so tief einsteigen wollt, wird hier viel geboten. Da sind zunächst einmal die M2-Gadgets mit vielen wertvollen Informationen. Ihr könnt die ­Hitbox Eures Schiffs anzeigen lassen und im ”Arcade Challenge”-Modus knifflige Stellen üben. Der ”Arcade Review”-Modus hält Eure Tode fest, lässt Euch etwas zurückspulen und auch dort üben. Neben dem willkommenen ”Super Easy”-Modus gibt es auch den ”Luna Tour”-Modus und individuelle Arrangements für jede der drei Element Dolls und zusätzlich zum Original steht auch das Black Label-Update zur Verfügung. Als besonderen Bonus hat M2 die internationale Version DODONPACHI III mit an Bord – die wurde nie veröffentlicht und erst 2016 entdeckt, und ist nun erstmals offiziell zu haben!

Noch ein Wort zur Sprachbarriere: Die hält sich genrebedingt in Grenzen, allerdings sind ein paar Optionen ohne ­Sprachkenntnisse nicht ganz eindeutig – aber da schafft ein Smartphone mit Übersetzer-App schnell Abhilfe.

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Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Da werde ich wohl mal bei Amazon für doe Switch zuschlagen 👌 wie ist das bei der PS4-Version? Läuft die auch auf der 5er?

belborn
I, MANIAC
belborn

Damals noch meine 360 modden lassen damit u.a.dieses Werk zocken zu können weil es nur in Jp erschienen ist und die Xbox nicht regionfree war.Die Umsetzung war allerdings wenig berauschend,Daiffukatsu und Sai Dai Ou Jou waren besser.Wird noch mal für die PS4 nachgeholt.

Sanftmut
I, MANIAC
Sanftmut

Vor Jahren per Mame Emulator rauf und runter gespielt.
Vielleicht schlage ich bei der PS4 Fassung zu, um endlich diesen Piraterie-Schandfleck von meinem Antlitz zu entfernen.

Durandal
I, MANIAC
Durandal

Hab’s nie gespielt, aber da mir die Optik zusagt, mal sicherheitshalber gekauft und ins Regal gestellt bis ich Bock darauf habe 🙂

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Lustige Weise kenne ich DoDonPachi DAI-OU-JOU aus der Maniac DVD im extra.

Ich war weniger Fan dieses Bullet Hell Shooter. Dank M2 gibe ich Caves Hit eine Chance.