Super Crazy Rhythm Castle – im Test (PS5)

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Die Story ist gleichermaßen abstrus wie schrill, läuft aber letztlich darauf hinaus: Bevor Ihr den Rhythmus-König in seinem Schloss zum Duell stellen könnt, müsst Ihr Euch erst von ihm schikanieren lassen und jede Menge Geschicklichkeitstests überstehen. Bei denen geht es meistens nicht einfach nur darum, nach gängiger Musikspielart heranrauschende Noten punktgenau mit dem zuständigen Button zu treffen. Mal wird zum Beispiel die Bahn zunehmend wilder herumgewirbelt, mal verdecken Hindernisse die Ansicht und müssen weggeräumt werden. Und nicht selten wird verlangt, dass Ihr nebenher Sachen aufsammelt, Schalter umlegt und komplexere Sachen erledigt.

Das klingt ­gerade für Solospieler problematisch und ist es leider auch: Nur vereinzelt hilft ein KI-Kollege aus, meist müsst Ihr die Tätigkeiten im fliegenden Wechsel selbst erledigen, was bei einigen Runden den ohnehin gehobenen Schwierigkeitsgrad in fast schwindelerregende Höhen treiben kann, wenn Euch etwa Zeitlimits auch noch im Nacken sitzen. Gemeinsam mit anderen Spielern lassen sich Strapazen dieser Art akzeptabel überwinden, aber auch dann ärgert man sich, wenn die Mechaniken einiger Aktivitäten mangels Erklärungen nur mühsam oder gar nicht klar werden. Da tröstet letztlich nur bedingt, dass der flippige Soundtrack überzeugt und die Inszenierung an sich mit jeder Menge Humor aufwartet.

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