Ancestors Legacy – im Test (Xbox One)

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Im düsteren Mittelalter bekriegen sich europäische Reiche bis aufs Blut. In sechs Kampagnen tretet Ihr mit vier Völkern (Wikinger, Angelsachsen, Germanen und Slawen) zum Echtzeit-Feldzug an. Die jeweils fünf Missionen erweisen sich als ausladende Aufträge mit interessanter Story. Sequenzen in Spielgrafik inszenieren das Drum­herum stimmig, bevor es zur ­Sache geht. Mit bis zu zehn Trupps pirscht Ihr Euch durch grüne, felsige oder verschneite Natur. Ihr lotet Ziele aus, überrascht Patrouillen und stellt Euch zum offenen Kampf. Direkte Duelle werden wuchtig mit stimmigen Animatio­nen realistisch dargestellt. Dabei gilt das bewährte Genre-Prinzip Stein-Schere-Papier. Speerkämpfer, Bogenschützen und berittene Einheiten setzt Ihr zu gegebener Zeit ein. Vorsicht: Beschießt nicht die eigenen Einheiten.

Auf Euren Feldzügen brennt Ihr Dörfer nieder, errichtet dort neue Basen und lasst von der Bevölkerung Ressourcen sammeln (Nahrung, Holz, Eisen). Dann baut Ihr ­Ställe, Schmieden oder Kasernen und ­rekrutiert damit Verstärkung. Schade, dass die Kamera zwar zoom-, aber nicht drehbar ist. Deshalb überseht Ihr hier und da Gegner oder Versteckmöglichkeiten. Mittels ringförmigem Kommandomenü erteilt Ihr den Befehl zur Kampfaufstellung, zur Verfolgung oder zum Ausruhen. Bei Stufenanstieg spezialisieren sich Eure Einheiten in drei Kate­gorien. Neben der Kampagne erstellt Ihr individuelle Solo- oder Online-Gefechte.

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