Ary and the Secret of Seasons – im Test (Xbox One)

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Im Land Valdi herrscht entspannte Stimmung: Während der garstige Magier, der einst die Welt bedrohte, sein Dasein im Gefängnis fristet und die vier Wächter, in deren Obhut sich die rettenden Jahreszeiten-Kristalle befinden, feucht-fröhlich feiern, genießen die Bewohner der Stadt Yule ihr sorgenfreies Leben. Als aber urplötzlich die Jahreszeiten, die sich seither auf die verschiedenen Regionen der Welt verteilt und alle zufriedengestellt haben, verrückt spielen und allerlei freche Tiere für Chaos sorgen, schnappt sich die junge Ary kurzerhand anstelle ihres lethargischen Vaters den Winterkristall und macht sich auf den Weg, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Fortan traben wir mit der Heldin durch etwas ­karge, aber fröhlich-bunte Areale, kloppen uns wenig anspruchsvoll mit zickigen Hyänen, zaubernden Waschbären oder dicken Bossgegnern und folgen dem netten roten Faden der Hauptmissionen sowie lohnenswerten Nebengeschichten.

Ary and the Secret of Seasons setzt auf den Einsatz der Jahreszeiten-Kristalle, die wir automatisch im ­Spielverlauf erhalten: Während wir mit der Winter-Sphäre Eis in Wasser verwandeln oder Dornen zerstören können, erzeugt der Frühling beispielsweise Rankpflanzen, die der Sommer mit einer Art Hitzewelle, die bestimmen Feinden Feuer unter dem Hintern macht, ergänzt. Die Fertigkeiten lassen sich nahtlos in die Auseinandersetzungen integrieren, kommen aber erst in den vielen mitunter recht kniffligen Rätselsituationen richtig zum Tragen – nicht selten verbringen wir längere Zeit mit Eisbrücken, Sprungpassagen und anderen Knobeleien. Puzzlekönnen ist definitiv gefragt!

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