Ashen – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Für Dark Souls, mit dem sich Ashen angesichts der deutlichen Parallelen in der Spielmechanik einfach vergleichen lassen muss, habe ich immer ein bisschen zu wenig Ausdauer gehabt. Obwohl Ashen weniger schwer, weniger ansehnlich und weniger umfangreich als das große Vorbild ausfällt, bedarf es auch hier ein wenig mehr Selbstdisziplin als sonst üblich. Die mitunter sehr weiten Wege nach dem Ableben, die durchwachsene Kollisionsabfrage und die langen Ladezeiten zehren ebenso an den Nerven wie die nicht immer ganz so schlau agierende KI. Zwar darf man sich auch einen menschlichen Mitspieler ins Boot holen, doch wenn dieser wie so oft seinen eigenen Geschäften nachgeht, herrscht gerade bei den kooperativen Kletter- und Schalteraufgaben häufig Frustration. Trotz dieser kleinen Macken macht Ashen atmosphärisch wie spielerisch eine gute Figur und darf dem großen Bruder Dark Souls zaghaft die Hand reichen.

Entfernter Verwandter von ”Dark Souls”, der sich mit kleineren Macken und cleveren Kämpfen präsentiert.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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