Azurik: Rise of Perathia – im Klassik-Test (Xbox)

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Der böse Bube Balthazar hat die Elementarscheiben des Reichs Perathia zerbrochen, weshalb die sechs Regionen nun vom Untergang bedroht sind – als braver Held bleibt Euch in der Rolle des blauen Jünglings Azurik natürlich nichts anderes übrig, als die Scherben aufzusammeln und damit die Welt zu retten.

Dafür trabt Ihr durch das halbe Dutzend Welten und sucht nach den verlorenen Stücken: Natürlich wollen Euch sowohl feindliche Gestalten als auch die aggressive Tierwelt an den Kragen. Macht aber nichts, denn durch ein paar zünf­tige Schläge mit dem Kampf­stab entledigt Ihr Euch der Gegner. Unterwegs lernt Ihr zudem die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft magisch einzusetzen. Auf Knopfdruck ladet Ihr den Prü­gel auf (sogar Kombinationen mehrerer Energiearten sind möglich und später auch nötig), um besonders dicke Bro­cken an ihrer Schwachstelle zu treffen oder Hindernisse zu beseitigen: Eis­blöcke knackt Ihr so z.B. mit Dampf (Feuer und Wasser).

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Max Snake
8. Februar 2021 16:57

Dann wäre es so spannend wie Filme und Fernsehen auf Schwarz – Weiß zu sehen.

Supermario6819
8. Februar 2021 15:44

Ich bin dafür das nur Klassik Tests von Games die mindestens 85% oder mehr bekommen haben veröffentlicht werden.

Max Snake
8. Februar 2021 9:47

Das Design gefällt mir überhaupt nicht.

Lincoln_Hawk
6. Februar 2021 20:38

Das war wirklich schlecht