Baphomets Fluch – im Klassik-Test (GBA)

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Bei Umsetzungen angegrauter Konsolen-Titel wurde der GBA bislang hauptsächlich vom SNES-Katalog gespeist. Mit Baphomets Fluch dürft Ihr (nach der gelungen Rayman-Konvertierung) wieder in frischeren 32-Bit-Erinnerungen schwelgen. Wie auf PSone und Saturn werdet Ihr in dem klassischen Grafik-Adventure in die Rolle des amerikanischen Studenten George Stob­bart gesteckt, dessen Paris-Urlaub durch das Miterleben eines Bombenanschlags erheblich an Erholsamkeit einbüßt.

Den Krimi, in den Ihr prompt hineingezogen werdet, präsentiert man Euch in bunten Standbildern, durch die Ihr mit Eurem Charakter wandert. Das traditionelle Point&Click-Pixelabsuchen wird Euch auf dem GBA dankenswerterweise erleichtert: Mit der rechten Schultertaste schaltet Ihr sämtliche Bildschirmstellen, an denen Aktionen wie ‘In die nächste Sze­ne marschieren’, ‘Reden’, ‘Untersu­chen’ oder ‘Benutzen’ möglich sind, durch. Anschließend wandert Ihr zu dem jeweiligen Punkt und führt Eure Akti­onen aus. Neben reichlich Dialogen, deren Themen Ihr via Anwahl kleiner Icons bestimmt, halten Euch eine spannende Geschichte, 70 Örtlichkeiten und ein (für Handheld-Verhältnisse) ansprechender Soundtrack bei der Stange.

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rutzel
I, MANIAC
rutzel

Herrlich! Ja, bevor die Smartphones kamen, gab es alles für den GBA. :top:

bad_conker
I, MANIAC
bad_conker

Immer wieder erstaunlich was auf diesem kleinen Handheld alles umgesetzt wurde.