Battle Stations – im Klassik-Test (SAT)

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Realtimes Echtzeit-Schlachtschiffe laufen in den Saturn-Hafen ein: Ihr navigiert wahlweise im ”Campaign”- oder Zweispieler-Modus einen trägen Polygon-Klotz durch die Bitmap-See und blast gegnerische Schiffe mit Kanonenfeuer oder Spezialattacken (z.B. Jägergeschwader, Torpedos) vom Ozean. Steuerung und Offensiven wurden zwar mit simpler Arcade-Belegung gelöst, sind für die massiven Ozeanriesen allerdings zu unhandlich, das Verhältnis zwischen kleinen Nachen wie Patrouillenbooten und Kreuzermonstern unausgewogen: Ehe Ihr Euch verseht, wird Euer Flugzeugträger von einem mickrigen Truppentransporter versenkt.

Auch die im mageren Scanner-Look gehaltenen Strategie-Intermezzos können Eure Flotte nicht retten: Zwischen fantasielos zusammengeschusterten Landmassen und wahllos versprengten Gegner ist für Taktieren kein Platz – die Echtzeit-Symbole schippern schnurstracks auf Euch zu und zerlegen auch Eure eisenerne Wertreserve in Minutenschnelle. Schade um die eindrucksvollen Polygon-Modelle und den atmosphärischen Soundtrack – Einsatz-Design und Konzept laufen auf Grund.

Megalomanisches 3D-Gebolze auf hoher See: Nautische Action und Echtzeit­taktik werden von den dürftigem Kontrollen in die Tiefe gezogen.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound