Burnout – im Klassik-Test (GC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Lust auf Frust: Sieht man von der Grafik ab, die nun nicht mehr durch PS2-übliches, augenunfreundliches Flimmern geplagt wird, gleicht sich Burnout auf beiden Konsolen wie ein Ei dem anderen. Somit bleiben die guten Seiten wie das rasende Tempo und die schick designten Strecken ebenso erhalten wie die Problempunkte: Immer noch lauft Ihr ständig Gefahr, urplötzlich und ohne richtige Ausweich­möglichkeit von eigentlich unbeteiligten Zivilfahrzeugen abgeschossen zu werden – das passiert zwar gelegentlich auch den CPU-Gegnern, doch die haben trotzdem gerade zum Rennende hin weniger Probleme damit. Seid Ihr gewillt, dieses Frustpotenzial hinzunehmen, liefert Burnout spannende Rennunterhaltung.

Feiner Geschwindigkeits­rausch mit kleinen Män­geln: Trotz guter Kon­trol­le sorgen häufige Unfälle für Frustgefühle.

Singleplayer81
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JACK POINT
11. April 2021 20:59

“Keine open world, sondern einfach nur geradeaus im affenzahn!”
-Dem hab ich nichts mehr hinzuzufügen! Spitze!

Mayhem
11. April 2021 12:56

Teil 1 hatte ich nie gespielt, aber Teil 2 auf dem Gamecube war der Wahnsinn und ist bis Heute noch eines meiner liebsten Rennspiele.

tetsuo01
10. April 2021 9:47

und ein technosoundtrack von dem ich herz Rythmusstörungen bekomme…

greenwade
9. April 2021 21:36

“Keine open world, sondern einfach nur geradeaus im affenzahn!”

und dazu noch fette tripple a grafik! 🙂

tetsuo01
9. April 2021 12:56

, das ist leider ziemlich mittelmässig…

ProPainProvider
9. April 2021 12:12
tetsuo01
9. April 2021 11:55

Bin erst mit burnout 2 eingestiegen, aber das hat richtig geknallt. Die geschwindigkeit hat einen ins sofa gedrückt. Genau sowas bräuchten wir heutzutage mal wieder. Keine open world, sondern einfach nur geradeaus im affenzahn!