Cool Boarders 4 – im Klassik-Test (PS)

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Bei Eiseskälte vor die Tür? Da greift Ihr doch lieber zu Cool Boarders 4. Sonys Snow­board-Routiniers bestehen erstmals aus 16 ‘echten’ Brettl-VIPs wie Andrew Crawford und Tricia Byrnes. Wie beim letztjährigen Schneegestöber steht Ihr zu Übungs- oder Wettbewerbs­zwecken in sechs Disziplinen am Start: Beim Downhill saust Ihr den Hang hinab, wehrt Euch mit Faustschlägen gegen drei Konkurrenten und landet erstmals in der Cool Boarders-Historie gelegentlich im Tiefschnee. In der Halfpipe schraubt Ihr Euch in die Luft und mit Flips und Grabs Euer Punktekonto in die Höhe.

Die ‘Big Air’-Disziplin ist für Wage­mu­tige, mit 80 Sachen rast Ihr über die Schan­ze und nutzt die wenigen Sekun­den bis zur Landung für spektakuläre Flip-Combos. Beim ‘Boarder X’-Riesen­sla­lom behaltet Ihr schließlich die Tore im Auge, während Ihr auf der ‘Slope Style’-Buckelpiste über Rohre ‘grindet’ und jede Unebenheit für einen Sprung nutzt. Neu ist der ‘Trickmaster’-Mo­dus, bei dem Ihr unter Anleitung die massenhaft implementierten Trickvaria­tionen vollführt. Ist bei den eingebauten Profi-Boardern kein passender dabei, bastelt Ihr einen Schnee-Maniac nach Maß, steckt ihn in ein cooles Outfit und entwerft ein individuelles Board.

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