Dark Deity – im Test (Switch)

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Mit Gamemaker-Engine und Kickstarter-Geld schaffen US-Fans eine Hommage an japanische 16-Bit-Fantasy: Die verbeugt sich vor Fire Emblem und vor allem der 2013-Renovierung Awakening, die Rundentaktik in viel zwischenmenschliche Interaktion einbettet, persönliche Beziehungen kampfentscheidend macht.

Dark Deity entführt uns in die fiktive Welt Terrazael, wo König Varic die Zeit für gekommen hält, alte Rechnungen mit dem Nachbarn zu begleichen. Sein Befehl beendet das Studium von Schwertkämpfer Irving, Bogenschütze Garrick, Heilerin Maren und Zauberlehrling Alden abrupt. Von der Brookstead-Akademie marschiert der jugendliche Trupp in ein episches Abenteuer und wächst nach Scharmützeln mit Banditen und Untoten, Besuch im Drakenweld-Schloss und stürmischer Ozeanfahrt: Ihr nehmt Halbelfin Maeve und Hexe Sophie (plus Frettchen) in die Armee, rettet eine Prinzessin aus dem Kerker und diskutiert, ob man dem düsteren Monroe trauen kann.

Die Flirts und Neckereien zwischen jedem Geschlecht, Alter und Rang bilden den Soap-Opera-Rahmen um die Rundenschlachten. Auf scrollendem Kampfplatz, in Stadt, Wildnis und Dungeon werden Eure Streiter erwachsen und immer besser, jeder durchläuft eine zweifach verzweigte Karriere – der ”Kleriker” wird mit Level 10 etwa ”Inquisitor”, mit Level 30 ”Prophet” – und trägt vier Waffen, die ebenfalls leveln, dazu Heilmittel und Buffs. Statt Permadeath drohen nur Knochenbrüche und zerquetsche Zehen: Ein Held, der alle HPs verliert, verschwindet vom Feld und verliert Attributpunkte, ist beim nächsten Treffen aber wieder da.

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MontyRunner
I, MANIAC
MontyRunner

Klingt sehr vielversprechend. Wandert zumindest auf die Wunschliste.