Deadbolt – im Test (PS4)

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Viel simpler und gerad­liniger kann man ein Spiel kaum entwerfen: Ihr spielt einen Killer, der blockig aufgebaute 2D-Levels in Seitenansicht durchkämmt. Ihr habt zwei Waffen, könnt während des Laufens geradeaus feuern oder aber stehenbleiben und in alle Richtungen zielen. Aber Vorsicht: Der Sensenmann kommt blitzschnell – ein Treffer und Ihr seid tot, das Level startet von vorn.

Zum Glück hat unser ­Assassine ein paar Features an der Hand, um die Heerscharen von untoten und schaurigen Wachleuten auszutricksen. Zum einen lest Ihr Munition und Waffen von erlegten Feinden auf, zum anderen nutzt Ihr Aufzüge und Schächte, um ihnen in den Rücken zu fallen. Dazu klopft Ihr an Türen, geht hinter Möbeln in Deckung und schaltet (oder schießt) Lichter aus.

Mit erspielter Kohle geht Ihr zwischen den Missionen ­shoppen, der Waffenhändler hat immer gute Angebote – und mit Uzi oder ­Sense vom Start weg gibt es auch im härtesten ­Level ­einen Lichtblick. Stichwort Härte: Deadbolt ist ziemlich hart. Schon in der dritten oder vierten Stage braucht Ihr einige Versuche, spätestens ab Welt 2 wird es gnadenlos – Eure Gegner sind hellhörig, machen sich auf die Suche, feuern vom Dach, können aber auch auf Fehler von Euch warten. Einen schönen Gegenpol zur Schwierigkeit und dem Pixel-Gesplatter stellt der entspannte Soundtrack dar – eine Wohltat für Eure Ohren.

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