Disney’s Action Game featuring Hercules – im Klassik-Test (PS)

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Seite 1

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Hades, der Lord der Unter­welt, droht dem Olymp: Mit den Titanen des Windes, des Steins, der Lava und des Eises sowie der glitschigen Medusa und anderen grimmigen Zeitgenossen der griechischen Mythologie plant der Finster­ling einen Putsch im Allerheiligsten.

Getreu der Handlung des neuen Disney-Kinofilms wetzt Muskelmann Hercules sein Schwert, um der Höllenarmee und ihrem wüsten Oberhaupt zu trotzen: In zehn antiken Wald-, Berg- und Tempel-Levels zieht Ihr aus der Seiten­perspek­tive an klapprigen Skeletten, bösartigen Raben und wütenden Zentau­ren mit Faust und Schwert eins über. Stäm­mige Gegner verbrutzelt Ihr mit den Blitzen des Zeus, der Feuerballklinge und dem Sonic-Schwerthieb, gegen die cleveren 3D-End­gegner wie Medusa oder Hydra überlegt Ihr Euch eine spezielle Angriffs­taktik. Neben Erfrischungsge­trän­ken und Gold­stücken am Wegrand entdeckt Ihr in manchen Levels acht Buch­staben, die Euch – zu ”HERCULES” arrangiert – mit Con­tinues versorgen. Außerdem helfen Euch die Stiefel des Götterboten Hermes, eine Tarnkappe und versteckte Rück­setzpunkte.

Die Welt der Griechen ist mit Neben­pfaden und Platt­formen gespickt, Orien­tier­ungs­sinn wird genauso gefordert wie Forscherdrang und Er­findergeist. Die Speicher­op­tion müßt Ihr Euch übrigens erspielen: Findet Ihr alle vier Paßwort-Vasen, erscheint am Level-Ende das ­entsprechende Menü.

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