Dragon’s Lair 3D: Return to the Lair – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Im Gegensatz zu der 1983 erschienenen Laserdisc-Reaktionstest-Variante hüpfte Dirk auf dem SNES oder C64 bereits in klassi­scher Jump’n’Run-Manier durch düs­tere Gewölbe. Doch die Faszination des kultigen Arcade-Originals wurde mangels Spielbarkeit keinesfalls erreicht. Nun verpflanzt Don Bluth den tapferen Ritter Dirk in eine 3D-Hüpfwelt und will trotzdem den Charme des Originals erhalten.

Tolpatsch Dirk freut sich heutzutage auf eine volle Joypad-Belegung (veranschaulicht an der PS2-Version): Mit dem Kreis-Button zieht Ihr Euer Schwert oder steckt es wieder ein, um Leitern empor zu steigen. Angriffe gegen Vasallen sowie die Aufnahme von Gegenständen führt Ihr dagegen via Quadrat-Taste aus. Über Abgründe hüpft Dirk mit X und mittels Dreiecks-Knopf fokussiert Ihr die fiesen Gegner. Die Schultertasten R1, R2 und L2 nutzt Ihr zum Blocken, Schleichen und Purzelbäume schlagen. Schlussendlich steuert Ihr mit dem rechten Analogstick die Kamera und wechselt dank Digikreuz in eine First-Person-Perspektive.

In über 250 Räumen bekämpft Ihr lumpige Gesellen, eiserne Ritter und Feuer speiende Drachen. Nebenbei löst Ihr simple Rätsel und interagiert mit der Umgebung, indem Ihr Schalter betätigt, Glocken in einem Zeit­limit zum bimmeln bringt oder Steine via Katapult schleudert. Gemeine Fallen wie sich öffnende Böden oder millimetergenaue Hüpfpassagen pflas­tern ebenso den steinigen Weg zum hässlichen Zauberer Mordroc. Glücklicherweise hilft Euch die entführte Daphne mit nützlichen Tipps via magischem Amulett und in Eurem Rucksack verstaut Ihr muntermachende Tränke sowie glitzernde Schätze. Schließlich nutzt Ihr auch neu erlernte Angriffs­attacken wie den Wirbelwind-Schwertschlag, um Eure Prinzessin aus des Schergens Hand zu retten.

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