Eschatos – im Test (Switch)

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2011 veröffentlicht Qute mit Eschatos ein polygonales Vertikal-Shoot’em-Up exklusiv in Japan auf der Xbox 360. Da es auf einen lästigen Ländercode verzichtet, nehmen auch bald Fans weltweit Notiz und schnell avanciert die ­extrem clevere Ballerei zum ­Genre-Geheimtipp.

Eschatos spielt ganz klassisch auf einer 2D-Ebene, nutzt das 3D-Format aber für interessante Kameraarbeit und spektakuläre Perspektiven. Die Grafik war schon 2011 eher übersichtlich und zweckmäßig, das kommt dem Spiel aber elf Jahre später zugute und verleiht ihm einen zeitlos-sauberen Look. Sauber ist aber vor allem das Spielsystem: Ihr habt zwei Bordgeschütze – ein konzentriertes und eines mit ­großer Streuung. Dazu kommt ein aktivierbarer, sich regenerierender Schild, mit dem Ihr gegnerische Geschosse blockt. Dabei fällt Eschatos nicht ins Bullet-Hell-Genre, auch das Score-­System ist bewusst einfach ge­halten.

Neben Eschatos sind auch noch zwei weitere ursprünglich für den WonderSwan erschienene Ballereien mit an Bord: Ebenfalls vom talentierten Entwickler M-KAI erdacht, merkt man ­Judgement Silversword und Cardinal Sins deutlich an, dass sie als Vorbilder gedient haben. Beide sind auf dem Gebrauchtmarkt heute nahezu unbezahlbar, spielerisch gelungen und für Genre-Fans alleine schon den Preis des Dreierpacks wert. Alle drei Spiele bieten Grafik- und Steuerungs-Optionen, dank Online-Ranglisten könnt Ihr Eure Leistung mit der ganzen Welt vergleichen, auch Replays dürft Ihr hochladen.

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greenwade
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greenwade

ich habs damals für die 360 geholt. ich kann Thomas nur recht geben – ein tolles shoot em up das sich auch für einsteiger eignet. hinten raus wirds aber schon ordentlich knackig.

die plygongrafik ist für meinen geschmack zu simpel um zu gefallen. da hat qute dann bei ginga force einen besseren job abgeliefert.