Flow: Urban Dance Uprising – im Klassik-Test (PS2)

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So mancher Hersteller hat sich in den vergangenen Jahren an Tanzspielen versucht, regelmäßig neue Teile gibt’s aber nur noch vom Urheber des Subgenres: Konamis Dancing Stage-Serie. Die setzt seit jeher auf Mainstream-Lizenzstücke und beatlastige J-Pop-Stampfer. Fans weniger poppiger Musikrichtungen mussten zwangsläufig diese Kröte schlucken – bis jetzt. Ubisoft geht mit Flow: Urban Dance Uprising neue wie auch alte Wege: Zum einen tanzt Ihr hier zu 50 Songs, die allesamt im Streetstyle-Hiphop-Lager angesiedelt sind. Neben Größen wie der Sugar Hill Gang oder Eric B. & Rakim durften sich auch zahlreiche unbekannte ­Namen beteiligen. Zum anderen ist das Spielkonzept identisch mit Dancing Stage: Wie gehabt hüpft Ihr nach oben scrollende Pfeile auf der Tanzmatte nach, die minimalen ­Unterschiede sind nur kosmetischer Natur – selbst die ‘Frostpfeile’ der Vorlage wurden übernommen.

Wer sich der Ubi-Revolte anschließen will, hat einiges zu tun: In zehn ­Umgebungen warten jeweils zehn Durchgänge mit bestimmten Bedingungen auf Euch – mal muss eine Mindestcombo erfüllt werden, mal darf kein Fehltritt dabei sein. Zur ­Belohnung schaltet Ihr versteckte Songs, Tänzer oder Szenarien frei.

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