Fret Nice – im Test (360)

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Fret Nice versucht den Spagat zwischen Jump’n’Run und Musikspiel, scheitert aber grandios: Die Hauptfigur steuert Ihr mit einem Gitarrencontroller, mit den Tasten attackiert Ihr Feinde (sofern Ihr erkennt, welcher Button gegen welches Vieh wirkt), gesprungen wird durch Hochreißen des Halses – das klappt selten zuverlässig. Mit dem Pad könnt Ihr zwar ebenso zocken, aber das macht auch nicht mehr Spaß.

Missglücktes Experiment, ein Jump’n’Run mit Gitarrensteuerung zu koppeln.

Singleplayer3
Multiplayer
Grafik
Sound