Fuga: Melodies of Steel 2 – im Test (Switch)

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Teil 2 der Fuga-Trilogie setzt ein Jahr nach dem Vorgänger an. Malt und seine Freunde haben erfolgreich dazu beigetragen, den Krieg zu beenden. Aber als sie die mechanischen Titanen Taranis und Tarascus begutachten, spielt ­Taranis verrückt und hinterlässt mit einigen der Kinder an Bord eine Schneise der Zerstörung, Tarascus, ein einst feindlicher Panzer, hat aber eine Besonderheit – die äußerst pragmatische KI Hax. Sie bringt den größten Twist im Kampfsystem von Fuga 2 mit sich: Wo Ihr früher in einer ungünstigen Situation noch selbst die Entscheidung treffen konntet, einen Kameraden für die Seelenkanone zu opfern, tut das dieses Mal Hax für Euch. Dies startet einen Timer als letzte Chance, den Kampf zu beenden und so das Kind zu retten. Als Notfallknopf existiert das Managram: Der Angriff zerstört die Feinde, Ihr bekommt aber keine Erfahrung und das auslösende Kind wird für eine Weile ohnmächtig.

Das Kampfsystem ist ansonsten praktisch identisch geblieben: Ihr bedient drei Hauptwaffentypen, jedes Kind hat eigene Stärken und alle drei ­Runden könnt Ihr die aktiven Kampfmitglieder und deren ­Supports austauschen. Ist die Moral und die Freundschaft der Kombattanten hoch, erhaltet Ihr Boni oder spezielle Fähigkeiten, die den Kampf zu Euren Gunsten entscheiden. Zwischen den Gefechten gibt es die Möglichkeit, Upgrades zu machen oder die Beziehungen der Charaktere zu verbessern. Aber Erfahrung und wertvolle Beute sind rar: Daher trefft Ihr in jedem Kapitel Entscheidungen, ob Ihr auf der sicheren Seite bleibt oder das Leben der Truppe riskiert, um bessere Upgrades zu bekommen.

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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Ich hab noch nicht mal den 1. Teil gespielt. Asche auf meine Haut.

Durandal
I, MANIAC
Durandal

Hab’s auch schon durch nach dem grossartigen 1. Teil. Wieder super, einziger Haken: Wie im Test korrekt erwähnt, ist es zu ähnlich zu Teil 1. Deswegen hatte ich nicht mehr ganz so viel Spass damit.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Letzte Woche „platiniert“. Wieder äußerst mitreißend, aber ehrlich gesagt habe ich das Managram-System nicht einmal genutzt. Im ersten Durchlauf habe ich zwar leider den Kampf gegen den Timer verloren, so dass zwei oder drei Kinder hops gegangen sind, aber da durch die Erfolge ein zweimaliger Durchgang sowieso Pflicht ist, konnte ich meine Fehler im zweiten Durchlauf ausgleichen 🙂
Dank einiger Detailverbesserungen (Dauer-Turbo-Modus für die Fortbewegung des Panzers, Luftschiffe für alternative Routen) imo sogar ein Tick besser als der Vorgänger. Schräg allerdings, dass die Freundschaftsbande der Protagonisten aus dem Vorgänger wieder zurückgesetzt wurde – spielerisch nachvollziehbar, erzählerisch aber ein wenig seltsam.