God’s Trigger – im Test (PS4)

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Seite 1

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Die Reiter der ­Apokalypse sind unterwegs, und da Apocalypse-Star ­Bruce Willis gerade keine Zeit hat, nehmen sich der gefallene Engel ­Harry und die aus der Hölle geflohene Dämonin Judy der Sache an. In Shadow Tactics-artiger Comic-Optik und englisch vertont steuert Ihr einen der beiden in der Draufsicht durch thematisch unterschiedliche Levels – von Höllenwelten über eine Kathedrale bis zu einer Westernstadt wird einiges geboten. Überall lauern Schergen, ein Treffer bedeutet den Neustart vom letzten Rücksetzpunkt. Judy haut mit einer langen Kette zu, teleportiert sich durch Gitterstäbe und verwirrt den Geist einzelner Feinde, während Harry mit einem Schwert ­attackiert, durch bestimmte ­Wände bricht und die Zeit verlangsamt oder sich unsichtbar macht. Spielt Ihr allein, wechselt Ihr auf Knopdruck zwischen den Figuren.

Kooperativ zu zweit lässt sich das Abenteuer aber auch bestreiten, dann heilt Ihr Euch gegenseitig. Meuchelt Ihr Gegner leise hinterrücks, werden ihre Kollegen nicht aufgeschreckt und ihre Leichen verschwinden – ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Seid Ihr lieber offensiv unterwegs, solltet Ihr Kills verketten, um möglichst viele Punkte (zum Aufleveln zwischen den Missionen) und Energie für Spezial­fähigkeiten wie die angesprochene ­Zeitverlangsamung zu sammeln. Getötete Feinde lassen ihre Waffen fallen, zusätzlich verbergen sich im zerstörbaren Levelinventar ab und an Bonuserfahrung, eine Sonderwaffe oder Ersatzmunition. Sterben werdet Ihr in bester Hotline Miami-Tradition häufig, der letzte Kontrollpunkt ist aber nie weit entfernt. Zusätzlich zur Kampagne warten einzeln wählbare Arcade-Levels, in denen sich die umherlaufenden Gegnertypen bei jedem Neustart ändern, auf Bestzeit-Jäger.

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