.hack//Outbreak Part 3 – im Klassik-Test (PS2)

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Kann man mit einem Videospiel die Welt ins Chaos stürzen? ­Zumindest im vierteiligen Rollenspiel .hack ist es möglich: Nach dem Spielstart findet Ihr Euch auf dem Desktop eines Online-Spielers wieder – hier könnt Ihr News lesen, Internet-Foren durchstöbern, per E-Mail mit Freunden kommunizieren und das geheimnisvolle Online-Rollenspiel ”The World” zocken. Das ganze findet offline statt, Mitspieler und E-Mail-Partner werden von .hack simuliert.

.hack gaukelt Euch also eine alternative Realität mit Spiel-im-Spiel vor, in der Ihr als jugendlicher Detektiv ­recherchiert: Im ersten Teil Infection fiel Freund Orca beim Zocken ins Koma, die zweite Episode Mutation ließ Euch dann hinter die Kulissen von ”The World” blicken – ein Virus infiziert die Spieler! Jetzt kommt es zum Outbreak und damit werden die vielen Wirtschaftsnachrichten auf dem Desktop endlich interessant: Schafft das Virus den Sprung in die ‘reale’ Welt?

Spielerisch und technisch unterscheidet sich Teil 3 kaum von den beiden Vorgängern, Partner-KI und Grafik wurden dezent verbessert: Wie gehabt ­durchkämmt Ihr abwechselnd Online-Dungeons und Text-Nachrichten aller Art. Aber inhaltlich kommt der Cyber-Krimi jetzt richtig in Schwung!

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