Hardcore Mecha – im Test (PS4)

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Fans von Mech-Anzügen und Anime aufgepasst! Harcore Mecha steckt Euch in die Rolle von Söldner ­Tarethur O’Connell, der im Jahr 2221 auf eine scheinbar einfache Rettungsmission geschickt wird. Kurz darauf steckt Ihr in einem Kampf gegen Terroristen, die die Menschheit unterjochen wollen.

In actionreichen 2D-Levels schießt und kämpft Ihr Euch durch Horden von Mechs. Dabei verdient Ihr Erfahrungspunkte und Münzen, die Ihr in neue Upgrades wie Waffen und passive Mods inves­tiert. Die ca. 15 Minuten langen Missionen sind durchgehend ­abwechslungsreich gestaltet und übergroße Bossgegner wollen von Euch gelegt werden. Mal schleicht Ihr Euch durch eine Basis, mal erledigt Ihr Gegnerwellen oder flüchtet in Jump’n’Run-Manier aus einer explodierenden Station. Erfüllt Ihr optionale Ziele, stockt Ihr Euer virtuelles Portemonnaie weiter auf.

Die Geschichte wird die ­meiste Zeit in Visual-Novel-artigen und synchronisierten Standbildsequenzen vorangetrieben. Zwar stammt hier vieles aus der Anime-Klischeekiste und die Erzählung braucht etwas, um Fahrt aufzunehmen, jedoch punktet die einfach gehaltene, aber ­gelungene Inszenierung.

Wer von der Mech-Action nicht genug bekommen kann, der levelt nach Abschluss der Kampagne im Horde-Modus seinen Mech auf oder tritt lokal und online im direkten Duell gegen andere Mech-Enthusiasten an. Zum Zeitpunkt des Tests (Anfang Februar) war online leider niemand anzutreffen.

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