Hunter: The Reckoning – im Klassik-Test (GC)

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Ein Jahr nach der Xbox-Version dürfen nun auch Gamecube-Zombiejäger auf die Pirsch gehen.

Kurz zur beinahe überflüssigen Story: Als sich das Tor zur Hölle öffnete, bannte man das Böse in einer Polizeistation. Doch das Siegel brach und die untote Meute überrennt nun die Stadt – nur so genannte ‘Jäger’ können der Dämonenbrut Einhalt gebieten. Zu Beginn stehen vier Charaktere parat: Richter, Märtyrer, Rächer und Verteidiger unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wie Kraft, Widerstandsfähigkeit bzw. Zauberkräfte. Bis zu drei weitere menschliche Mitstreiter dürfen sich an der Hatz beteiligen – auch dann wird auf einem Bildschirm gespielt. Jeder Recke verfügt über eine Fern- und eine Nahkampfwaffe, mit denen Ihr den Feindhorden entgegentretet.

In 23 Levels trefft Ihr auf ein reichhaltiges Mons­terkabinett: Neben Zombies, Löwen oder Spinnen erwarten Euch sieben Bosse. Praktisch: Mit dem Analogstick steuert Ihr Euren Helden, während Ihr via C-Stick die Blickrichtung bestimmt – so bekriegt Ihr Untote auch auf der Flucht. Neben dem eingängigen ­Gemetzel stehen Exkursionen nach Glyphen und Personen auf dem Programm. Nach dem Durchzocken werdet Ihr mit neuen Charakteren und einem ‘Albtraum’-Modus belohnt.

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28. Februar 2022 20:00

Sagt ja auch die Wertung, @tabby . Habs selber und es hat damals zu Viert echt gerockt.

26. Februar 2022 11:53

Hab ich mir mal für wenig Geld für Xbox zugelegt gehabt und gar nicht mal so schlecht in Erinnerung.