Izzy’s Quest for the Olympic Rings – im Klassik-Test (SNES)

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Hätte sich das olympische Komitee für Berlin entschieden, könntet Ihr in Izzy’s Quest for the Olympic Rings durch das Brandenburger Tor hüpfen. So marschiert Ihr mit dem Verwandlungskünstler Izzy nach Atlanta: Eine finstere Macht hat das olympische Licht ausgepustet, doch die Bewohner der Fackelwelt lassen diesen dreisten Anschlag nicht auf sich sitzen. Izzy wurde auserkoren, die olympischen Ringe zu finden, mit denen das Tor zur Menschenwelt geöffnet werden kann.

Ihr startet im griechischen Dorf, wo der Onyx-Ring versteckt ist. In drei Levels kraxelt Ihr mit Lianen antike Säulen empor, sammelt Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen und hüpft grünen Tablettenmonstern und blauen Kraken aufs Dach. In versteckten Vasen und Eiern findet Ihr Bonus-Punkte und Verwandlungsextras, die Euch zum Bogenschützen, Baseballprofi und Degenvirtuosen befördern. Der Verwandlungsspaß hält jedoch nur für kurze Zeit: Berührt Ihr eine rote Flagge, nimmt Izzy seine gewohnte Gestalt an. Doch Vorsicht: Aus manchen Eiern züngelt auch eine Stichflamme! Im Lavagewölbe macht Euch der bröcklige Boden zu schaffen – mit einem Skateboard flitzt Ihr über die labilen Stellen hinweg. Darüber hinaus erwartet Euch ein Highspeed-Abschnitt: Per Raketenanzug düst Ihr durch funkelnde Kristallgänge und sammelt dabei massenhaft Bonus-Münzen und Olympiafackeln. Gelangt Ihr in einem Rutsch zum Ausgang, werdet Ihr mit dem Smaragdring belohnt. Drei weitere Levels erwarten Euch in den Schleimhöhlen: Ihr nützt die Zungen blauer Knuddelfelsen und katapultiert Euch die hohen Gewölbe nach oben. Die letzten zwei Ringe liegen auf dem Weg nach Atlanta: Habt Ihr alle zwölf Levels durchquert und das olympische Licht entzündet, können die olympische Spielen endlich beginnen.

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