Journey – im Test (PS4)

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Immer noch überragend: Wie 2012 auf PS3 bietet das geruhsame Abenteuer eine unvergleichliche Spielerfahrung. Egal ob damals mit 30 oder jetzt mit 60 Bildern pro Sekunde, egal ob damals in 720p, jetzt in 1080p oder irgendwann in Ultra 4k2 SHD Deluxe – Journey ist eine bezaubernde Schönheit. Jede Umgebung erstrahlt in einem anderen Farbsetting, Euer stiller Wanderer versteckt sich vor geheimnisvollen Flugwesen, surft auf den glitzerndsten Dünen der Videospielwelt und erlebt eine poetische Himmelfahrt. Untermalt von der vielfach prämierten Musik, erzählt Journey die vage Geschichte einer untergegangenen Zivilisation – in der Verbindung mit den geringen Möglichkeiten zur Interaktion trifft das nicht jedermanns Geschmack. Wir lieben es!

Technisch aufpolierte und inhaltliche Portierung der hochdekorierten Videospiel-Reise.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
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T3qUiLLa
10. September 2015 22:24

wundervolle kunst. tränen am ende mit gänsehaut, eine großartige erfahrung.

WolfBurrito
10. September 2015 16:36

journey war das erste game,aus dem trio was ich sehr sehr gut finde.flow als auch flower,hab ich ziemlich schnell wieder aus gemacht.

Usagi Yojimbo
10. September 2015 15:56

Journey – wundervolles Spiel, ich liebe es auch! :>)

Siekard
10. September 2015 15:05

Nach reiflicher Überlegung und mehrmaligen Spielen bin ich zu der Überzeugung gekommen, das Flowers all diese Art-Games (Inclusive Journey und Two Brothers) dieser Generation topt. Zudem ist es das einzige das wirklich eine einmalige Perspektive nutzt.