Mega Race – im Klassik-Test (3DO)

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Der US-Import von Megarace ging uns durch die Lappen, dafür folgt die Abrechnung im offiziellen Testteil: Als rasantes Autorennen in ferner Cyber-Zukunft angepriesen, entpuppt sich das triste 3DO-Motodrom als krasse Fehlzündung. Die einzelnen Strecken werden als technisch schlampiges Full Motion Video eingespielt, der Spieler darf seinen futuristischen Wagen durch die Kurven schliddern. Das Fahrgefühl erinnert dabei an selbst gezimmerte Seifenkisten-Flitzer, die jeden Meter ein paar Schrauben verlieren. Unterwegs werden feindliche Autos mit einem 70er-Jahre Laser abgeschossen, dezente Fahrbahn-Markierungen beschleunigen oder behindern Euer Vehikel.

Zwar wird versucht, mit einem sprücheklopfenden Moderator sowie Kameraschwenks durch zünftige Megacitys die passende Atmosphäre zu schaffen, doch das Spiel verurteilt diese Bemühungen zum kläglichen Scheitern.

Schreckliches Cyber-Autorennen mit Full-Motion-Video-Strecken. Farblose Grafik, miese Steuerung, kaum Spielspaß.

Singleplayer32
Multiplayer
Grafik
Sound