Metal Gear Solid 2: Substance – im Klassik-Test (PS2)

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Wer zu spät kommt, den bestraft das Software-Leben: Da nimmt sich Konami ausgiebig für die Portierung von Metal Gear Solid 2 Zeit, und schon erwächst in Ubi Softs Sam Fisher ein mehr als nur ebenbürtiger Spionage-Rivale – doch so leicht gibt sich Snake nicht geschlagen. Fürs Xbox-Debüt respektive PS2-Comeback hat die Action-Legende nämlich einen ganzen Bund an Neuerungen im Gepäck: Ähnlich der ehrwürdigen PSone-Episode schärfen fleißige Substance-Zocker ihre virtuellen Sinne wahlweise als Solid Snake oder Raiden in unzähligen Extra-Missionen.

Der Großteil dieser stressigen Mini-Einsätze findet abermals im stilisierten Cyberspace statt: Da wollen unzählige Zielscheiben aus der Ego-Ansicht abgeballert, verworrene Gänge ohne jedweden Feindkontakt durchschritten, vorbestimmte Wummen adäquat eingesetzt und – sofern Ihr zuvor alle anderen Aufträge absolviert habt – schließlich gar mutierte Godzilla-Soldaten in der ‘Variety’-Variante abgemurkst werden. 128-Bit-Zocker, die nichts mit dem Cyber-Schnickschnack anfangen können, versuchen sich dagegen an den ‘Alternative Missions’: Hier entschärft Ihr auf der ‘Big Shell’-Anlage Bomben, eliminiert reihenweise Wächter oder knipst an vorgegebenen Stellen schicke Digital-Fotos. Als Dank für die Mühen erhält Euer Recke dann frische Kostüme und Waffen.

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