Mille Miglia – im Klassik-Test (PS)

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Geschichtsträchtig: Wie beim historischen Vor­bild heizt Ihr in Mille Miglia quer durch Ita­lien – angefangen von alpenländischen Ser­pen­tinen über die belebten Straßen Roms bis in den sonnigen Süden. In klassischen Ge­fährten der Marken BMW, Fiat oder Lancia tretet Ihr gegen ein fünfköpfiges Gegnerfeld an. Die in drei zeitliche Abschnitte unterteilte Palet­te reicht von 20er-Jahre-Oldtimern bis hin zu den ersten Karossen der Nach­kriegszeit.

Im Arcade-Modus, zu dem Ihr auch zu zweit im Splitscreen antreten dürft, müsst Ihr Euch auf anfangs sechs Etappen gegen die harte CPU-Konkurrenz durchsetzen. Die Me­ister­schaft dient dagegen dem Erspielen eines weiteren halben Dutzends Kurse und neuer Fahrzeuge. Das größte Man­ko von Mille Miglia ist der hohe Schwierigkeitsgrad: Ein Verbrem­ser und Ihr könnt die vorderen Plätze vergessen. Unrealis­tische ‘Gummiball’-Kollisionen frus­trieren zusätzlich und die grobe Gra­fik nimmt Euch die letzte Freu­de am Fahren.

Historisches Rennen mit pixeliger Grafik und unfairen Gegnern – Frust macht den Nostalgie-Faktor zunichte.

Singleplayer49
Multiplayer
Grafik
Sound