Moto Racer 2 – im Klassik-Test (PS)

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Motorrad-Fans aufgepaßt: Bei Moto Racer 2 wird Euer Können zweifach auf die Probe gestellt. Mit Cross-Maschinen Ihr wühlt Euch durch unebenes Terrain und segelt über Buckel­­pisten, bei Grand-Prix-Läu­fen donnert Ihr auf Asphalt durch die City. In drei Schwierig­keitsgraden gilt es, vier Ligen zu je acht Rennen zu gewinnen. Neben der ”Moto X”-Meisterschaft und dem ”Superbike”-Wettbewerb kombiniert die ”Dual Sport”-Liga sowohl Cross- als auch Stra­ßenrennen. Damit die anfangs gesperrte ”Ultimate Champion­ship” ­freigeschaltet wird, müßt Ihr auch die ”Custom”-Liga gewinnen. Hier kommt die wesentliche Neuheit des zweiten Teils zum Vor­schein. Die “Cu­stom”-Strecken werden nämlich via Editor von Euch persönlich entworfen und auf Memory-Karte ­gespeichert.

In jedem Rennen tretet Ihr zu lärmender Standard-Rockmusik gegen acht Gegner an. Diese fahren je nach Schwierig­keitsgrad so, als hätten sie einen Platten oder ziehen davon wie von der Tarantel gestochen. In beiden Motorklassen hebt Ihr durch Druck auf den L2-Knopf die Frontpartie und beschleunigt auf dem Hinterrad. Zwar dürft Ihr diese Aktion beliebig oft durchführen, doch geringe Steuerbarkeit und Crash-Gefahr schmä­lern die Einsatzmöglichkeiten. Segelt Ihr gerade durch die Luft, vollführt Euer Pilot waghalsige Kunststücke, die Euch außer einem Spruch des Kommen­tators keine Vorteile bringen. Übrigens: Die Ladezeiten pro Strecke betragen 40 Se­kunden, nach jedem Rennen wird erst umständlich das Menü geladen.

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