Naruto: Clash of Ninja – im Klassik-Test (GC)

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Den Clash of the Ninja bringt der Bloody Roar-Entwickler Eighting auf den Gamecube: Im Gegensatz zu Ultimate Ninja kämpft Ihr hier nicht auf 2D-Ebenen, sondern in ‘echten’ 3D-Arenen. Die 23 Kämpfer beherrschen alle wichtigen Manöver moderner Prügelspiele wie Kontergriff, Ausfallschritt und allerlei Superattacken. Diese werden spektakulär animiert, mit blitzenden Special-FX geschmückt und Manga-Bildern hinterlegt – ein Fest für Fans der Vorlage. Ungewöhnlich sind Doppelsprung und die KO-Flucht, mit der man der Niederlage haarscharf entgehen kann. Natürlich gibt’s außerdem allerlei individuelle Manöver wie Teleporter und Staubwolke, die nur bestimmte Figuren beherrschen.

Bei den Spielmodi erwartet Euch dagegen mit Survival, Duell und Time-Attack keine außergewöhnliche Kost. Die Story erzählt eine kurze Geschichte um Ninja Naruto, einen alternativen Helden dürft Ihr in diesem Modus nicht wählen. Herausragend sind lediglich die Mehrspieler-Gefechte für bis zu vier Kontrahenten, die sowohl im Team als auch alle gegeneinander antreten dürfen; auch CPU-Kämpfer lassen sich zuschalten. Wie bei Ultimate Ninja gibt’s außerdem einen Extraladen, in dem man versteckte ­Figuren, Arenen und Modi gegen ­gesammeltes Gold tauscht.

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