NBA In the Zone 2000 – im Klassik-Test (N64)

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Wankelmütig: Nachdem Ko­namis Basketball-Serie in den letzten beiden Jahren bei uns NBA Pro hieß, kehrt man nun zum ursprünglichen Namen NBA In the Zone zurück. Weitere Neuerungen außer dem Namen? Nun, die verwaschene, niedrig aufgelöste N64-Optik wurde kräftig aufgebohrt und erstrahlt jetzt mit doppelt so vielen Bildpunkten (640×512). Auf der Playstation läuft NBA In the Zone 2000 wie im letzten Jahr in der Midres-Auf­lösung (512×256). Am eigentlichen Spiel hat sich indes kaum etwas geändert – ein typisches Jahres-Update eben. Natür­lich findet Ihr wie­der alle 29 NBA-Vereine plus zwei All­star-Mannschaften der 99/2000er-Saison im Team-Roster. Neben den gängigen Spielmodi (wie Sai­son, Playoffs, Allstar-Game) fehlen auch diesmal nicht 3-Punkte-Shoot­out oder ‘Dunk-Contest’ für kleine Ballübungen zwischendurch.

Bei letzterem Bewerb wurde die Steuerung überarbeitet: Muss­tet Ihr im letzten Jahr eine beliebige Tastenfolge gemäß der Bild­schirm­anzeige ‘nachdrücken’, lernt Ihr dies­­mal Spezialbewe­gun­gen aus der Anleitung und führt mit dem richtigen Timing Einhän­der- und Klammer-Dunk oder Rücksprung aus. Steht Ihr mit Euren Kameraden auf dem Parkett, gleicht die Steuerung dagegen der des Vorgängers bis ins Detail. Neben den Standard­be­wegungen habt Ihr auch Dribble-Wech­sel, schnelle Drehungen und Täu­schungs­manöver drauf. In der Verteidi­gung dürft Ihr einen gegnerischen Star-Athleten in Doppeldeckung nehmen. Spiel­­regeln, Kamera­pers­pektive und Viertellänge passt Ihr wie gewohnt Euren Wünschen an; im Spieler-Editor vollführt Ihr die beliebte Metamorphose zum baumhohen NBA-VIP.

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