NeonHAT – im Test (PS4)

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Als VR-Pilot tretet Ihr zu futuristischen Rennen in der Ego-Perspektive an: Zwar sind nur neun Pisten enthalten, aber die bringen Ihr Synth­wave-Ambiente ganz gefällig rüber; außerdem stehen fünf ballerlastige, eher dröge Bossduelle an. In höheren Tempoklassen geht es ordentlich ab, was jedoch die Schwächen der Steuerung auffälliger macht.

Egal, ob mit zwei ­Move-Controllern oder Pad: Vor allem Wendungen fühlen sich immer etwas steif an und führen nicht selten zu Wandkontakt, was wiederum auch mal Ruckler mit sich bringt. Kein Drama, aber mehr Feinschliff wäre bei dem Preis zu erwarten gewesen.

Gefällige Synthwave-VR-Zukunftsraserei, aber mit etwas klobiger Steuerung und überschaubarem Umfang.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound