Penny-Punching Princess – im Test (Switch)

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Seite 1

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Was ist schon eine Prinzessin ohne eigenes Reich? Das denkt sich auch die gehörnte, blonde Heldin und macht sich mit Käferbutler Sebastian und später noch der ­untoten Isabella daran, den miesen Dragoloan-Clan zu vertreiben. Allerdings reicht dafür bloße Gewalt nicht aus, denn hier hat vor allem der schnöde Mammon das Sagen. Mit ein paar klug verteilten Bestechungsgeldern macht Ihr Euch das Leben gleich ein ganzes Stück leichter und auch interessanter – vorausgesetzt freilich, Eure chronisch knappe Kasse gibt das gerade her.

Ein Gegner ist zu stark? Auf Knopfdruck holt Ihr die Rechenmaschine raus und zahlt dem Burschen Geld, damit er die Seite wechselt. Zu viele Feinde haben es auf Euch abgesehen? ­Bestecht ein paar stationäre Kanonen, damit die lieber Eure Gegner ins Visier nehmen. Ihr seht eine spannende Truhe, aber ein Tor versperrt den Weg? Mit ein wenig Bargeld lässt sich da ­sicher nachhelfen. So prügelt und bestecht Ihr Euch fröhlich durch pixelige Szenarien voller Monster und folgt den Irrungen und Wirrungen der Nippon-Ichi-typisch reichlich abgefahrenen Handlung. Etwas Geduld ist allerdings nicht verkehrt, denn durch den Fokus auf Geld empfiehlt es sich manchmal, bereits absolvierte Szenarien noch einmal zu durchqueren, um ein wenig mehr Bares aus Euren Gegnern rauszuknüppeln und auch Euren Talentpunkte-Vorrat zu ­polstern. Zudem lohnt sich die Suche nach versteckten Münzen für ­Zenigani, den katzenhaften Gott des Geldes. Hier kommt auch ein kleines, aber durchaus nützliches Crafting-­System ins Spiel – 2018 geht es eben einfach nicht mehr ohne. Neben normalen Kontrollen bietet das Spiel auch eine Touch-Steuerung an.

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Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Klingt sauwitzig 😀