Philosoma – im Klassik-Test (PS)

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Philosoma kombiniert gleich drei Shoot’em-Up-Varianten, bietet im Laufe von fünf mehrfach unterteilten Levels horizontal und vertikal scrollende Ab­schnitte sowie 3D-Szenen à la Total Eclipse. Unterwegs wechselt Ihr zwischen vier Waffensystemen und erfreut Euch an aufwendigen Full-Motion-Video-Szenen. Technisch wird haupt­sächlich in den 3D-Levels geklotzt, beim traditionellen Scrolling kommen Feinde mal aus der Tiefe (vertikal), fliegt Ihr um einen rotierenden Zylinder (horizontal) oder zoomt das eigene Raumschiff mächtig in den Vordergrund. Ansonsten erleben wir die typischen 2D-Feindformationen und liefern uns in unterirdischen Katakomben heiße 3D-Gefechte mit widerspenstigen Giganto-Aliens.

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genpei tomate
2. Juli 2018 14:29

Das hätte eine inoffizielle Version von “Axelay” oder, wegen Perspektiven-Wechsel , ein “Salamander” Konkurrent werden können.
Schade um das verschenkte Potential, was Gameplay angeht, denn die Präsentation war richtig top!
A pro pos, Konami, warum verstauben die beiden von mir oben genannten in euren Verliesen, hä? 😛

MadMacs
2. Juli 2018 13:52

Ich habe Philosoma als ziemlich gut in Erinnerung. Die Grafik war damals top.

moshschocker
29. Juni 2018 20:46

Hehe, wobei sie es im Test genau andersherum sehen! Ich fand den gesamten INhalt damals ziemlich gut. Hat echt Spaß gemacht. Kurz wars aber auch.

Grossmeister B
29. Juni 2018 17:16

Philosoma war toll. Vor allem die Präsentation hat mich damals umgehauen. Für ein Shoot’em Up war die Story richtig gut. Und die Zwischensequenzen: top!
Nur die Level, wo man in die Tiefe oder auf den Spieler zu fliegt, waren damals schon schlecht.