Playboy: The Mansion – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Bei Ubisofts erotischer Nabelschau Playboy: The Mansion schlüpft Ihr in die Rolle des Herrn der Bunnys – Hugh M. Hefner. Ihr startet mit einem geringen Grundkapital sowie einer schlichten Hütte ins sichtlich von den Sims inspirierte Leben. Auf Knopfdruck ruft Ihr ein Kontextmenü auf und agiert mit Eurer unmittelbaren Umgebung – benutzt Gegenstände oder verwickelt andere Personen in ein Gespräch. Letzteres spielt eine zentrale Rolle, denn so gewinnt Ihr Freundinnen und Geschäftspartner. Komplizierte Dialoge werden nicht fällig: Wählt z.B. ‘romantisches Gespräch‘ oder ‘Diskussion über die Börse‘ aus, dann brabbeln die Beteiligten in einer Fantasiesprache miteinander. Allerdings solltet Ihr darauf achten, dass Ihr die richtigen Themen er­wischt: Was Euer Gegen­über mag und was nicht, erfahrt Ihr in einem der zahlreichen Menüs. Dort engagiert Ihr auch Mitarbeiter, baut Euer Gebäude weiter aus oder checkt, was für Aufgaben Ihr außer dem ­Fertigstellen einer Aus­gabe noch zu tun habt.

Als wichtiges Hilfsmittel dienen Partys, zu denen Ihr Promis einladet und sie dann zur Mithilfe gewinnt – sei es für Interviews, Essays oder die essenziellen Foto-Aufnahmen. Bei denen wählt Ihr neben den Textilien der Schönheit auch Umgebung und Fotograf, bevor Ihr den Auslöser drückt. Nervöse Zeitgenossen müssen keine Angst vor verwackelten Bildern haben: Nicht das fertige Motiv ist letztlich relevant für den Erfolg, sondern vor allem der Sympathie- und Bekanntheitsgrad der Beteiligten.

Habt Ihr alles für eine Ausgabe zusammen, geht sie in Druck und wirft Einnahmen ab, die Ihr in den Ausbau Eures Imperiums investiert – wie wäre es z.B. mit einem Whirlpool für die Liebesgrotte, auf dass die Freundin Lust zu feuchten Spielchen verspürt?

Playboy: The Mansion sieht auf PS2 und Xbox fast identisch aus, die Microsoft-Konsole bietet nur eine Hand voll Zusatzdetails: So dürft Ihr eigene Soundtracks in die Mansion-Stereoanlage einbinden und könnt mehr als nur ein Bild pro Fotosession aufnehmen.

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