Pool Academy – im Klassik-Test (PS)

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Auch wenn es der Titel glauben macht, die Feinheiten des Billard­­sports lehrt Euch Pool Academy nicht. Denn einen Lern­mo­dus wie beim Vorgänger Pool Hustler sucht Ihr in Asks aktuellem Werk vergebens. Da­für wird Euch gewöhnliche Kugel-Kost geboten: In vier Spiel­modi wie 9-Ball oder Rotation nehmt Ihr es mit zehn KI-Gegnern auf Bezirks­klassen-Niveau bzw. bis zu sieben mensch­lichen Kon­kurrenten auf. Die Analog­steuerung erlaubt das flotte Manö­vrieren des Queues, Kamera­zoom, Vogelperspektive und einblendbare Hilfslinie sorgen für Überblick und frühe Ein­loch-Erfolge.

Zwar dürft Ihr auch den Win­kel des ‘Schlä­gers’ und den Zielpunkt auf der Spiel­kugel bestimmen, eine An­zeige für die Stoßkraft sucht Ihr aber vergebens. Profis schalten im Trick­modus durch ihr artistisches Spiel einige Vi­deosequenzen frei. An dürftigen Optionen und mangelnder Ab­wechslung kann die saubere Tech­nik nicht viel ändern – Bill­ard-Fans bedienen sich bei der Konkurrenz.

Technisch gelungene Billard­-Simulation: Mangels Opti­o­nen und Extras unspektakulär und auf Dauer öde.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound