Prince of Persia: The Sands of Time – im Klassik-Test (GBA)

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Glück für Handheldzocker: Während im Heimkonsolen­bereich dank Ubisofts Deal mit Sony dieses Jahr Prince of Persia: The Sands of Time nur für die PS2 erscheint, ist die GBA-Version davon nicht betroffen.

Handlung und Grundprinzip blieben wie beim großen Vorbild: Unwissentlich löst Ihr mit dem Dolch der Zeit ­eine Katastrophe aus, die das ganze Palastvolk in Sandzombies verwandelt – mit Ausnahme von Euch, weshalb Ihr in Gestalt des Prinzen loseilt, um das Unglück wieder zu ­revidieren.

Der Spielablauf wurde derweil für den GBA spürbar umgestrickt: So spielen Kämpfe grundsätzlich eine kleinere Rolle, dafür erwarten Euch zwischendurch schon mal richtige Obermotze zum Duell. Die Hüpfein­lagen mitsamt Schwüngen an Flaggenmasten und die Säulenklettereien wurden ausgebaut und bekamen ­eine Hand voll neue Elemente verpasst – feuerspeiende Steinköpfe, sich in die Wand zurückziehende Plattformen und glitschige Säulen findet Ihr auf der PS2 selten bis gar nicht. Ebenfalls GBA-exklusiv ist ein Menü mit Levelkarte, Gegnerstatistik und Gegenstands-Inventory, bei dem Ihr Euch gelegentlich bedient.

Am meisten Einfluss auf das Geschehen hat jedoch die aufgewertete ­Rolle Eurer Begleiterin Farah: Beim Modul steuert Ihr das Mädel nämlich auf Tastendruck selbst. Das ist zum Lösen diverser Rätsel auch zwingend nötig, denn mit Hilfe ihres Bogens aktiviert die Schönheit z.B. Schalter, die der Prinz trotz seines Doppelsprungs sonst nicht erreicht.

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