Process of Elimination – im Test (Switch)

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Seite 1

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Vierzehn Detektive finden sich gefangen im eigenen Hauptquartier wieder, als sie versuchen, den legendä­ren Serienkiller Quartering Duke, der die Gesellschaft schon seit Monaten bedroht, zur Strecke zu bringen. Dabei passieren natürlich alle möglichen Morde, die Ihr aufdecken müsst, um ein Überleben der Gruppe zu garantieren. Der Großteil des Spiels findet als klassische Visual Novel statt, aber sobald die Story zur Ermittlung und Suche nach Beweisen übergeht, wechselt das Spiel zu einer ­Topdown-Karte mit rundenbasierten Aktionen.

Disgaea-Fans wird das Prinzip bekannt vorkommen: Ihr kontrolliert die Detektive und gebt ihnen Aktionen innerhalb einer Runde vor, die dann ausgeführt werden. Dabei könnt Ihr von einzelnen Charakteren Aktionen im Voraus erledigen lassen und dann Resultate der Analyse von Beweisen oder Ermittlungen vor Ort dafür nutzen, um von anderen Detektiven den nächsten Schritt machen zu lassen. Apropos Schritte: Wenn Ihr keine Befehle erteilt, agieren die Charaktere selbstständig, sind dann aber oft weit weniger effizient. Jede ­solche Ermittlung hat ein ­Rundenlimit – überschreitet Ihr dieses, folgt ­direkt das Game Over. Agiert also bedacht und nutzt Eure Möglichkeiten. Seid aber nicht zu frech, denn befehlt Ihr einem Detektiv etwas, das der Charakter nicht mag, kann potenziell die Kontrolle über die Person verloren gehen, bis sie sich wieder einkriegt. Mit einem Haufen Exzentrikern muss man zu arbeiten wissen! Die Grafik passt zum Stil des Spiels und die Charaktere haben viele verschiedene Posen, die Musik fällt nicht besonders auf.

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