Rayman – im Klassik-Test (PS / SAT)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Ein Prosit auf die Gemütlichkeit: Mit eher beschaulichem Tempo erobert Rayman ein Comic-Szenario nach dem anderen, statt verbissenen Action-Attacken dominieren überlegte Angriffsmanöver. Angesichts des zauberhaften Ambientes herrscht auch kein Grund zur Eile: Auf dem Bildschirm ist immer was los, herrlich animierte Putzig-Sprites wuseln von einer Ecke in die andere, tollpatschige Bösewichte verführen zum Schmunzeln. Und siehe da: Trotz der Grafik-Pracht wird inhaltlich jede Menge Spielwitz geboten. Die Entwickler kombinierten bewährte Jump’n’Run-Elemente, immer neue Facetten motivieren nicht nur voyeuristische Joypad-Artisten. Auch die Grundregeln (Steuerung, viele abwechslungsreiche Levels) wurden pixelfein beachtet. Rayman ist ein technisch sauberer Vorzeige-Hüpfer mit Familien-Appeal und Freak-Feinheiten.

Liebevolles Hochglanz-Jump’n’Run mit großem Spielareal und intelligentem Level-Design, jedoch ohne Special-FX.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lando
19. Mai 2018 21:45

Neben The Adventures of Lomax auch für mich der artistisch schönste Hüpfer auf PS1. (:

Socke1970
19. Mai 2018 1:20

Rayman, wie geil. Hätte ich in meine Top100 Liste der besten Spiele aufgenommen. Natürlich auf PlayStation gezockt ?

Ziep
18. Mai 2018 23:05

Kein Lens Flare evtl.? 🙂

Denis Kuckmann
18. Mai 2018 22:26

Was sind denn diese fehlenden “Special-FX”? ?

SonicFanNerd
18. Mai 2018 13:22

Richtig tolles Jump’n’Run, welches fantastisch aussah (noch aussieht), über einen guten Soundtrack verfügt und ein sauberes Gameplay verfügt. Die Welten sind auch gut.
Die zuckersüße Grafik täuscht übrigens etwas über den in späteren Levels recht knackigen Schwierigkeitsgrad hinweg. Das Spiel wird nämlich ganz schön knifflig.
Ich hab es seinerzeit auf dem Saturn gespielt.