Red Faction Guerrilla Re-Mars-tered Edition – im Test (PS4)

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THQs dritter Abrissbirnen-Shooter brach bei seiner Veröffentlichung 2009 für PS3 und Xbox 360 mit Serientraditionen: Nach zwei Ego-Shootern war Guerrilla ein Open-World-Abenteuer in Third-Person-Ansicht, und statt zerstörbarer Landschaften bot die ”Rebellen auf dem Mars”-Story vollständige und physikalisch glaubwürdige Zerstörbarkeit aller menschen­gemachter Bauwerke.

Die Neuauflage sieht rundum etwas besser aus und unterstützt sogar native 4K-Auflösung, vor allem aber wurde der Sound deutlich optimiert. Inhaltlich hat sich nichts geändert: Re-Mars-tered umfasst neben der ­Kampagne noch immer einen Modus, in dem Ihr unter strengen Vorgaben Eure Künste als Sprengmeister ­unter Beweis stellt – der ist super! ­Einen Mehrspieler-Part mit allen DLCs, sieben genretypischen Modi und mehr als ordentlichem Umfang gibt es zwar auch, mangels Mitspieler konnten wir diesen aber leider nicht ausprobieren.

Herzstück ist freilich die ­Story: Abrissprofi Alec Mason gerät auf dem Mars zwischen die Fronten eines Konfliktes der Earth ­Defense Force mit den Rebellen der Red Faction. Denen schließt er sich rasch an und erledigt zahlreiche Aufträge, bei denen es meist um Geiselbefreiung, Einfluss-Schwächung der EDF oder aber schlicht darum geht, möglichst viel Chaos und Zerstörung anzurichten. Mittels Vorschlaghammer, Raketenwerfer und beliebig platzierbaren Sprengsätzen eröffnen sich Euch viele kreative Wege zum Ziel der Mission. Stiftet Ihr in einem der sechs Marsabschnitte zu viel Unheil, rücken Euch die schieß­wütigen Soldaten auf den Leib, was dank vier wählbarer Schwierigkeitsstufen nicht in Frust enden muss. Denn ­sonderlich ­präzise und intuitiv ist die Steuerung ­leider nicht.

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