Reel Fishing – im Klassik-Test (PS)

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Nachdem Crave letzten Monat mit dem Rennspiel Killer Loop Hightech-Fans bedient hat, sind nun die Natur­burschen unter den Playstation-Zockern an der Reihe. Im etwas betagten Reel Fishing ­– der Japaner durfte sich damit bereits 1996 sein Sushi fangen ­– watet Ihr in Euren kniehohen Gummi­stiefeln in diversen Süßgewässern.

Sieben anheimelnde Lokalitäten besucht Ihr mit Eurem Angelruten-Set, um Forelle, Barsch, Karpfen oder Lachs aus dem Wasser zu ziehen. Um allerdings sämtliche Bäche und Seen Eurer virtuellen Umgebung erkunden zu dürfen, müßt Ihr Euer Können erst durch Er­füllen einer Fangquote oder Angeln eines besonders dicken Brockens beweisen. Egal, welche Art grätenhaltigen Ge­tiers Ihr aus dem Wasser zieht, das Spiel­prinzip bleibt immer dasselbe. Nach Wahl von Angel­rute, Haken und Köder (auch Fliegen­fischen wird geboten) werft Ihr die Leine ins Wasser und harrt der Dinge. Nähert sich ein Fischlein, so wird auf ein Unter­wasserbild umgeschaltet, in dem Ihr, gegen die Strömung kämpfend, den Haken gen Fisch bugsiert. Hat das schuppige Opfer angebissen, wartet Ihr einfach bis zu dessen Ermüdung und zieht es dann per Knopfdruck an Land. Tierliebe Sports­freunde lassen die Beute an Ort und Stelle frei, Angeber nehmen ihren Fang mit ins Vereinsheim und setzen ihn dort in’s Aquarium.

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Ich fand das ganz unterhaltsam
Ich gehe zwar lieber richtig angeln aber das war zu seiner Zeit nicht schlecht so unterschiedlich sind die Ansprüche