Smuggler’s Run – im Klassik-Test (GBA)

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Wie der Rockstar-Kollege Midnight Club findet auch Smuggler’s Run seinen Weg auf den GBA. War ersterer Titel in seiner Handheld-Fassung eine missglückte Raserei aus der Vogelperspektive, geht’s diesmal in echtem 3D zur Sache: Wie beim PS2-Vorbild flitzt Ihr durch drei hügelige Landschaften und sammelt bzw. liefert illegale Schmuggelware.

Dummerweise überfordert die Technik den GBA, denn die klobige Grafik sieht zwar halbwegs ansehnlich aus, kommt aber mit einer niedrigen Bildrate daher. Das wäre verschmerzbar, hätten die Entwickler nicht beim Design gepatzt: Eure Karren schlittern wie auf Schmierseife, bei Kollisionen verhalten sich die Vehikel wie Flipperkugeln und auch die Orientierung fällt dank dämlich gestaltetem Richtungspfeil schwer – der Versuch ging in die Hose.

Chaotische Querfeldeinjagd mit mieser Steuerung und üblen Orientierungsproblemen.

Singleplayer42
Multiplayer
Grafik
Sound
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Tabby
I, MANIAC
Tabby

Wusste gar nicht dass es vom Spiel eine GBA Version gibt.