Snow Surfers – im Klassik-Test (DC)

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Da alle coolen Boar-der in Europa offiziell im Sony-Lager trainieren, flitzen die vier Helden aus Cool Boarders Burrrn! bei uns inkognito über die PAL-Piste. Zwei Halfpipes und sieben anspruchsvolle Abfahr­ten müsst Ihr bezwingen: Im Freestyle-Modus brettert Ihr von Checkpoint zu Checkpoint und sammelt Bonus­zeit sowie Punkte für Stunts. Im Superpipe-Modus zeigt Ihr waghalsige Sprünge in der Röhre.

Mit sieben Pis­ten­row­dies und 18 Boards variiert Ihr das Fahrver­halten. Die Steuerung ist (besonders bei Sprüngen) einfacher als beim N64-Meiste­rwerk 1080°: Wer nach einem Hoppser noch steht und dabei ungefähr in Fahrtrichtung blickt, erhält die volle Punktzahl. Das Charging-System für Drehungen und Saltos belohnt vorbereitete Springer: Mit Anlauf schafft Ihr einen 1080°-Wirbel aus dem Stand! Die Wälder, Bergdörfer und Eis­höhlen überraschen mit geheimen Ab­kürzungen.

Blitzschnelles Snow­boar­d-Rennen mit massig Geheimnissen und spektakulären Stunts.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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Little Mac
17. Januar 2020 12:12

WHAAAT?!

Hab‘ ich gar nicht. Und bis auf wenige Ausnahmen hab‘ ich so ziemlich jedes DC-Highlight.

Gleich mal schauen, was dafür aufgerufen wird. Evtl. mal besorgen:-)

Sonicfreak
16. Januar 2020 11:34

Das war so gut? ich hatte damals die japanische Cool Boarders Burrrn Version. Das hat so Laune gemacht

MadMacs
16. Januar 2020 11:16

Snow Surfers hatte ich ausgiebig gespielt.
Auch wenn ich mich wiederhole, früher machten Snow Board Spiele deutlich mehr Spass.
Es kam schon lange nichts mehr Gescheites nach – nur so Open-World-Mist.