Sports Car GT – im Klassik-Test (PS)

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Während Deutschland im Schumi-Fieber liegt, wird die FIA GT-Serie nur wenig beachtet – obwohl Mer­cedes auch in dieser Klasse mit Klaus Ludwig und Ricardo Zonta die aktuellen Welt­meister stellt. Dafür ist das Interesse im Ausland beachtlich, so daß sich Electronic Arts mit der Rennsimulation Sports Car GT der The­matik ­angenommen hat.

Die Flitzer aus der Stutt­garter Edelschmiede sind zwar nicht dabei, dafür stehen Euch 14 andere Fahrzeugtypen zur Ver­fügung, darunter seriennahe Sportwägen wie der Porsche 911 oder zivil­straßenuntaugliche PS-Monster wie der Vector M-12.

Tretet Ihr alleine an und habt optional Schaden und Überholhinweise gewählt, steht Euch neben Einzel- und Zeitrennen die GT-Meisterschaft zur Verfügung, in der Ihr erst mal klein anfangt: Mit 50.000 Dollar Startguthaben geht Ihr zum Auto­händler und kauft Euch ein günstiges Einstiegsmodell. Bleibt Geld übrig, verwendet Ihr dieses und spätere Preis­gelder zum Fein­tuning. Im Extra­la­ger kauft Ihr Fahrzeug-Upgrades: Ein leistungsstärkerer Motor bringt eine höhere Spitzen­ge­schwindigkeit, während eine bessere Auf­hängung oder neue Spoiler die Stra­ßenlage optimieren. Beliebig hochzüchten dürft Ihr Euren Boliden aber nicht: Ultimative Upgrades lassen sich erst in hö­heren Rennklas­sen installieren.

Die GT-Meisterschaft besteht aus vier Klassen; als erstes tretet Ihr in der Qua­li­fikationsrunde GTQ gegen fünf Konkur­renten an: Kommt Ihr in allen vier Ren­nen auf’s Siegerpodest, empfehlt Ihr Euch für die unterste “echte” Rennklasse GT3. Seid Ihr besonders erfolgreich gewesen, erhaltet Ihr sogar die Einladung zu einem Bonusrennen, in dem Ihr einen neuen Wagen gewinnen könnt.

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