Star Wars: Lethal Alliance – im Klassik-Test (DS)

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In Lethal Alliance ist der Kampf zwischen Rebellen-Allianz und Imperium bereits in vollem Gange, denn das Handheld-exklusive Star Wars-Abenteuer wurde zwischen Episode 3 und 4 angesiedelt. Die Twi’lek-Assassine Rianna Saren interessiert sich anfangs nicht für den Krieg, stattdessen verfolgt sie auf Coruscant eigene Interessen. Erst durch ein Treffen mit Prinzessin Leia wird sie involviert: Euer Einsatz für die Allianz führt zunächst nach Alderaan und auf den Lava-Planeten Mustafar. Später durchquert Ihr die Wälder von Despayre, auch der Planet Danuta und der erste ­Todes­stern stehen auf dem Programm.

Im Third-Person-Kampf gegen Sturmtruppen und imperiale Schergen seid Ihr zum Glück nicht allein: Kurz nach Spielbeginn trefft Ihr auf den fliegenden Sicherheitsdroiden ZeeO, der Euch wertvolle Dienste erweist. Aus der Ego-Perspektive manövriert Ihr Euren Blechkumpanen durch Schächte, in denen Ihr verborgene Schalter aktiviert und Fallen ausweicht.

Der PSP-ZeeO betätigt Schalter ohne Murren, der Nintendo-Droide hingegen muss allerlei Rätsel und Denksportaufgaben via Stylus lösen, um Wege freizugeben. Zudem steuert Ihr Euer Gespann zwar durch die selbe Geschichte, die Abschnitte unterscheiden sich jedoch in der Architektur. Auf beiden Systemen gleitet Ihr mit Eurem Gefährten an speziellen Wänden entlang, überquert Abgründe und führt Sprungeinlagen aus. ­Sogar im Kampf gilt das Coop-Prinzip: Heranrückenden Gegnern schleudert Ihr ZeeO an den Kopf und betäubt sie somit. Der Droide reflektiert Schüsse und repariert stationäre Geschütze für Euch. Alleine ist Rianna ebenso wehrhaft: Mit diversen Schusswaffen meuchelt Ihr Widersacher ebenso effektiv wie mit dem Nahkampfdolch. Im Laufe der Zeit lernt das ungleiche Paar zudem weitere todbringende Combos und Ausweichmanöver.

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