Sword and Fairy: Together Forever – im Test (PS5)

0
992
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Ein weiteres Mal hat es sich eastasiasoft zur Aufgabe gemacht, westlichen Spielern vor Augen zu führen, dass fernöstliche Spiele-Epen nicht nur in Japan entstehen. Nachdem Ende 2021 Xuan Yuan Sword 7 aus Taiwan vorgezeigt wurde, ist nun eine langlebige Serie aus China dran. Seit 1995 feiert dort Sword and Fairy Erfolge, blieb in unseren Gefilden aber praktisch unbemerkt, was sich mit der siebten Episode ändern soll: Bei der weicht die Nummerierung dem Untertitel Together Forever und vermittelt damit auch symbolisch, dass keine Vorkenntnisse notwendig sind.

Im mystisch angehauchten Fantasy-China zieht Ihr als junge Schwertkämpferin los und rekrutiert im Lauf der Zeit Mitstreiter, um im Konflikt zwischen Menschen, Gottheiten und Dämonen zu bestehen. Die Geschichte hat einen eigenwilligen Charme, was auch an etwas schrullig übersetzten Texten liegt. Anders als in den Vorgängern werden Gefechte nicht mehr rundentaktisch geschlagen, sondern in Action-Echtzeit: Ihr und Eure Gegner wuselt durch die Umgebung, Attacken werden auf Knopfdruck ausgeführt, während Eure KI-Kollegen ordentlich mithelfen, wenn Ihr sie nicht per Charakterwechsel selbst übernehmt. Leider sind einige Aktionen etwas unhandlich auszulösen und auch die Übersicht lässt gelegentlich zu wünschen übrig. Die sehenswerte Optik gefällt, aber auch auf einer PS5 bleiben Pop-ups und vereinzelte Ruckler nicht gänzlich aus.

Zurück
Nächste