The Forgotten City – im Test (PS5)

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Basierend auf ­seiner preisgekrönten Skyrim-Mod arbeitete Nick Pierce mit seinem dreiköpfigen Kernteam rund vier Jahre an The Forgotten City. Das Mystery-Adventure verbessert und erweitert das ursprüngliche Konzept und führt Euch 2.000 Jahre in die Vergangenheit. In einer abgeschiedenen römischen Siedlung von knapp zwei Dutzend Bewohnern gewährleistet die ”Goldene Regel” das Überleben aller, denn wenn nur ein Bewohner eine Sünde begeht, sterben alle! Eure Aufgabe ist es, dies zu verhindern, indem Ihr durch zahlreiche Gespräche, Erkundungen und Schlussfolgerungen herausfindet, wer im Begriff ist, die Regel zu brechen. Scheitert Ihr, erwachen Goldstatuen und richten alle Bewohner. Geschieht dies, flüchtet Ihr durch ein Portal und spult die Zeit zurück zum Moment Eurer Ankunft. Dabei behaltet Ihr nicht nur Eure Erkenntnisse aus früheren Versuchen, sondern auch Euer Inventar.

Allmählich lernt Ihr so die einzelnen Charaktere und deren Befindlichkeiten kennen und entwickelt Strategien, um die Geheimnisse der Siedlung zu lüften, deren Zusammenspiel ein riesiges Puzzle erschafft. Kämpfe sind im Spielverlauf sehr selten und zudem optional, im Fokus stehen Dialoge: Wählt passende Antworten und nutzt erworbenes Wissen sowie die Zeitschleifen-Mechanik klug, um eines der vier Enden zu erspielen! Hinweis: Im dritten Quartal kommt das Spiel auch für Switch und als Datenträger-Ver­sion für alle Systeme.

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Steffen Heller
Redakteur
17. September 2021 19:21

Tatsächlich hätten wir es auch noch gerne größer getestet, aber hier kamen die Faktoren Heftplanung, Zeit und Platz in die Quere.
Michael hätte ziemlich sicher kein Problem gehabt, Euch da noch mehr zu erzählen. 🙂 Aber das Spiel lebt ja eh sehr von seiner Geschichte, weswegen ich persönlich es auch nicht als so problematisch empfinde, wenn sich Michael da ein bisschen einbremsen musste. 😀

ghostdog83
17. September 2021 16:05

Warum wurde das eigentlich nur auf einer halben Seite getestet?

Ich würde annehmen, dass hier das übliche Problem bei Print vorliegt, wenn der limitierte Platz im Heft auf die Abwägung der Relevanz trifft. Vermutlich hätte Herr Herde zu dem Titel noch einiges mehr an Lesenswerten schreiben können.

Walldorf
17. September 2021 15:35

Warum wurde das eigentlich nur auf einer halben Seite getestet? Außerdem gibt es eine Retailversion, die ist am 31. August erschienen.

Supermario6819
16. September 2021 17:59

Es soll vier bis sechs Stunden dauern bis man durch ist.

16. September 2021 16:38

“… ich war so gefesselt, dass ich es am Stück durchgespielt habe.”, klingt wie der Rest SEHR vielversprechend, stellt sich aber mal die Frage, wie lange dauert das Stück?

D00M82
16. September 2021 12:38

Herde

Du Fanboy 😉

Max Snake
16. September 2021 10:56

Deswegen lese ich eure Print – Magazin. Bitte weiter machen.

Saldek
15. September 2021 22:17

Das Review hat mich so begeistert, dass ich direkt bei YT geschaut habe und die meisten Videos zeigen die Skyrim Mod. Werde ich mir für Switch holen, wenn der Port gut wird.

Lincoln_Hawk
15. September 2021 19:31

Wow so gut??

mog
mog
15. September 2021 14:30

Hey “Triple-A Kratos” sag’ doch sowas nicht… 🙁

Kratos
15. September 2021 14:20

Das Spiel ist ein echtes Brett, je mehr ich sowas spiele, und in letzter Zeit spiele ich häufiger solch “kleine” Perlen umso mehr geht mir der AAA Markt am Hintern vorbei. Meine Empfehlung hat The Forgotten City.