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Das Böse, das Wilde, das Tierische steckt in uns allen, es bedarf nur eines ausreichenden Funkens, um es von der Kette zu lassen. Diese Prämisse schildert Naughty Dogs zweiter Trip in das postapokalyptische Amerika von The Last of Us, in dem ein Pilz Menschen in Monster verwandelt und die moderne Zivilisation unterging. Aber sind hier wirklich die Infizierten die wahren Bestien? Dieser Frage widmen wir uns im Heft, diesen Test dürft Ihr dagegen spoilerfrei genießen. Nur so viel zur Handlung: Einige Jahre nach den Geschehnissen von Teil 1 erleidet die nun erwachsene Ellie einen furchtbaren Verlust und begibt sich auf den Pfad der Rache. Was folgt, ist ein adrenalingeladenes, emotionales Abenteuer mit vielen Wendungen und Überraschungen, die Euch meistens eher treffen und deprimieren als erfreuen werden. The Last of Us: Part II ist keine leichte Kost – mit einem Lächeln steht Ihr hier kaum von der Couch auf.

Natürlich wurden auch die Einwohner von Seattle von der Pilz-Infektion befallen, die aus Menschen blutdürstige Bestien macht. Clicker, Runner und Co. ­attackieren Euch wild im Nahkampf. Verschafft Euch mit Distanzwaffen einen Vorteil oder weicht ihren Schlägen mit neuen Ausfallschritten aus!

Habt Ihr den ersten Teil gespielt, fühlt Ihr Euch in Part II gleich wohl: Ihr erkundet weitläufige, linear angeordnete Areale, sammelt Ressourcen wie Bauteile (zum Upgraden von Waffen), Pillen (zum Freischalten von Talenten) und Rohstoffe, um Medipacks, Bomben und Munition zu basteln, und haltet nach Gegnern Ausschau. Die grausigen Infizierten lauern meistens in dunklen, engen Gebäuden. Kundschaftet ihre Laufwege mit dem Lauschmodus aus und erledigt einen nach dem anderen leise, um nicht direkt die ganze Horde am Hals zu haben! Draußen machen Euch dagegen feindlich gesinnte Menschen zu schaffen, die recht clever agieren, sobald sie Eure Anwesenheit bemerken. Sie sprechen sich ab, flankieren Euch und warten geduldig ab, wenn Ihr auf ihre Deckung zielt.

Der Frieden im überwucherten Seattle trügt. Hier gehen sich zwei Fraktionen der Menschen an die Gurgel, außerdem sind natürlich Infizierte unterwegs. Und mittendrin sinnt Ellie auf Rache.

Für besonderen Nervenkitzel sorgen die neuen Spürhunde: Einmal von der Leine gelassen, erschnüffeln sie Euren Geruch (dessen Spur Ihr im Lauschmodus sehen könnt) – es hilft hier also nicht, die Sichtlinie zu unterbrechen oder sich einfach im hohen Gras zu verbergen. Kommt es zum Kampf, zeigt das Spiel seine ganze Brutalität. Menschen und Infizierte -schreien erbarmungswürdig auf, mit Schusswaffen und Sprengfallen zerlegt Ihr Gegner in ihre Einzelteile. Die Gefechte haben nichts Heroisches, sie sind einfach nur dreckig und blutig. Wer halbwegs gut zielt, hat auf dem normalen Schwierigkeitsgrad übrigens immer genug Munition. Probiert für echtes Survival-Feeling lieber ”schwer”, Ihr dürft jederzeit wieder umschalten.

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dunklertempler
I, MANIAC
Profi (Level 1)
dunklertempler

Habs jetzt auf schwer durch und es ist schon ein Meisterwerk.
Nicht ganz frei von Gamplaymacken aber die Erzählweise ist schon top.
Was den Spielfluss stört ist das blöde looten, ist aber ne Seuche in allen ähnlichen Spielen.

ninboxstation
I, MANIAC
Maniac
ninboxstation

Frage mich, ob ein “kill no (un-infected) human” Durchlauf ne andere Ending hat..

bin noch nicht durch, werde aber ev. ne zweite Durchlauf mit “kill no human” versuchen (kein Ahnung ob oder wie weit dies möglich ist)

ninboxstation
I, MANIAC
Maniac
ninboxstation

habe im Test gelesen:

“probiert für echtes Survival Feeling schwer”

kann dies nur unterstreichen (ist wieder sehr gut balanciert auf schwer, wenn nicht gar einen Tick leichter als Teil 1.., liegt ev. ndaran, dass man dieses Mal mehr Möglichkeiten zur Auswahl hat für die diverse Situation.., und das “Ausweichen” klappt sehr gut… sowie bisher kaum Munitions Mangel auf schwer)

Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

In seiner Gesamtheit transportiert ein Spiel wie ein Film natürlich etwas, das nicht rein rational bewusst wahrgenommen wird. Unregelmäßigkeiten und Widersprüche werden oft diffus, wie ein komisches Gefühl wahrgenommen, das irgendwas nicht stimmt oder passt. Man selber merkt es nicht unbedingt, aber das Gehirn merkts.

Diesem Impuls sollte man erstmal vertrauen. Oft fängt an dem Punkt aber eine gezwungene Revision an, weil man insgeheim das Produkt so sympathisch findet, das man eigentlich gerne keine Fehler drin hätte. Dann kann man sich das auch solange schön reden, bis man eine Perspektive gefunden hat, unter der es alles etwas weniger banane aussieht

Spacemoonkey
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Spacemoonkey

also ich habs nicht gespielt aber kann es nicht vielleicht sein dass die gewalt einfach absichtlich überzeichnet ist? auf mich wirkt es jedenfalls so.
und ellie sticht doch dieses eine mädchen ab welches gerade hotline miami spielt und die musik hört man dann auch ne weile. für mich ein zeichen dass das spiel genau weiß was es da tut.

MadMacs
I, MANIAC
Maniac
MadMacs

Ich finde es nach 9 Stunden Spielzeit immer noch genial und habe meinen Spaß dran. Auf einen Bug bin ich noch nicht gestoßen.

ghostdog83
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ghostdog83

Wenn man erstmal drüber nachdenken muss, ob eine erzählstruktur glaubwürdig ist oder nicht, läuft schon was schief.

An sich unproblematisch. Abhängig vom Genre und Thema tue ich das beim Film oft genug, um den Inhalt gedanklich zu rekapitulieren, wenn ich zu einem Fazit kommen möchte.

Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

moshschockermoshschocker

Wenn man erstmal drüber nachdenken muss, ob eine erzählstruktur glaubwürdig ist oder nicht, läuft schon was schief. Ich finde jedenfalls, diese absolute Zuwendung zu tödlicher Gewalt von elli, auch im Hinblick auf ihr relativ ruhiges und schönes Leben in den letzte 4 Jahren, in denen sie viele Freunde hatte, überaus irritierend.

Walldorf
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
Walldorf

Ich hatte nach sieben Stunden Spielzeit bisher einen Bug. In einem Hotel in Seattle bin ich gestorben und dann in dem gleichen Raum wiederbelebt worden, nur waren alle Gegner weg und ich konnte auch die Tür zum nächsten Raum nicht öffnen. Bin dann wieder nach draußen gegangen und zurück und dann waren die Gegner wieder da und nachdem ich sie erledigt hatte, ließ sich auch die Tür öffnen.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Also ich hatte kein Bug oder Glitches erlebt.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Spacemoonkey

amazon rezension 🙂

D00M82
Moderator
Epic MAN!AC
D00M82

Ich persönlich bin ja auch noch gar nicht so weit im Spiel, als das ich die Beziehung zwischen Ellie und Joel berwerten könnte. Gestern hatte ich nur wieder einen komischen Bug. Nach dem Rathaus ist man ja in der U-Bahn und dort ist tiefes Wasser. Ich bin irgendwie vorgeschwommen und Ellie rief nur sie könne ja nicht schwimmen. Ich suche also irgendeine Lösung und bin weiter hinten aufgetaucht und plötzlich steht Ellie halb geglitcht in der Wand links neben mir und schwebt auf die Erhörung zu, wo sie dann stehen konnte.

moshschocker
I, MANIAC
Maniac
moshschocker

Ich hab da jetzt nochmal drüber nachgedacht, und eben auch weiter gespielt.
Also völlig empathielos trifft es nicht wirklich. Ich will nicht spoilern, daher auch keine Inhalte, aber für mich sind die Emotionen schon ziemlich nachvollziehbar. Eine Sache darf man dabei eben auch nicht vergessen. Es ist nicht unsere Welt, sondern eine Welt in einem absoluten Ausnahmezustand. Ich denke, wir können das garnicht wirklich bewerten, wie es wäre so leben und überleben zu müssen. Ich hab bisher nicht wirklich gedacht, dass Ellies Verhalten völlig überzogen war. Auch die gedanklichen Gewissensbisse fand ich bisher ziemlich nachvollziehbar und authentisch. Wohl besser als in jedem anderen Videospiel zuvor.

moshschocker
I, MANIAC
Maniac
moshschocker

VreenVreen
Alles klar, ich kriege deinen Punkt.
Gut, wenn man nach der Moral geht, dann würde ich viele Spiele wirklich an den Pranger stellen, aber wie ist das denn? Ist das für euch eher ein Punkt, über den ihr nachdenkt und diskutiert, oder ist das tatsächliche Kritik an einem bzw. diesem Spiel hier? Denn ich denke, da wirds schwer das man wirklich in einem Videospiel noch in ein Handeln kommt, mit Waffen und Co. was dann moralisch nicht mehr verwerflich ist. Man kann und sollte über solche Sachen immer mal wieder nachdenken, da stimme ich auch voll zu, aber grade in Anbetracht, dass es sich um ein Videospiel handelt, muss man irgendwo auch ein paar Zugeständnisse machen, und zwar auch anders als bei einem Film. Das echte Leben, wenn wir dann mal soweit sind, möchte ich sowieso nicht spielen, da gehe ich lieber raus und vertrete mir in echt die Füße. Also ein solcher Realitätgrad ist von meiner Seite aus garnicht mehr gewünscht. Alles was in richtung 2. Realität geht, finde ich eher abstoßend. Deshalb hat mir der VR Ansatz auch nie gefallen. Naja, anderes Thema,…aber ich verstehe deinen Punkt und kann den durchaus teilen. Danke für die Erklärung.

MontyRunner
I, MANIAC
Epic MAN!AC
MontyRunner

Massenmorde haben in Telespielen doch eine lange Tradition. Problematisch wird das v. a. dann, wenn der Abstraktionsgrad sinkt und große Nähe zu den Protagonist*innen aufgebaut wird.

ghostdog83
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ghostdog83

Ich würde annehmen, Gameplaypuristen verbringen mehr Zeit pro Titel, was die Verfügbarkeit wieder etwas relativiert.

ChrisKong
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ChrisKong

Für Gameplaypuristen gibts vermutlich wirklich nicht so viele Spiele, die State of Art sind. Da bietet der Indiebereich deutlich mehr.

Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

greenwadegreenwade

Es gibt vergleichsweise weit mehr Spiele wie doom als es spiele wie the last of us gibt…

ghostdog83
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ghostdog83

Es gibt genug für jeden. Bitte nicht so gierig sein. 🙂

greenwade
I, MANIAC
Gold MAN!AC
greenwade

“Kann man doch froh sein…”

kann man, muss man aber nicht. mir wärs viel lieber wenns stattdessen mehr spiele wie doom gäben würde.

Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

moshschockermoshschocker

Enthält Spuren von spoilern:

Ich meine natürlich nicht das god of war realistischer ist als last of us. Ich kann aber eher nachvollziehen, das kratos, personifizierter Krieg, ein Gott und jemand dem seine Familie genommen wurde, alles abmetzelt, was ihm in den Weg kommt und er mit sich trotzdem immer noch im reinen ist. Das passt zum setting und zur Figur. Gleiches gilt für den doomguy, den master chief oder von mir aus max payne.

Bei last of us ist das schon schwieriger, da eben versucht wird ein sehr realistisches und zwiechenmenschlich nachvollziehbares setting zu schaffen. Das dann halt ein junges Mädchen am ende hunderte Menschen ermordet hat, was nur Kollateralschaden auf dem Weg ist jemand ganz anderen zu töten, aber dann die Moral kommen soll, klingt für mich maximal aufgesetzt. Ich meine, wieviele Morde kann ein Mensch begehen, völlig empathielos, im Wissen das gerade die Umstände und die Not die Menschen erst gefährlich macht, und wir kaufen ihm den Sinneswandel noch ab.

Da fand ich es bei last of us 1 wiederum auch sinnvoller. Joel konnte eben nicht anders. Der war ein knallharter Hund der alles verloren hatte und dementsprechend keine Skrupel hatte. Er hatte dann auch keine großen Gewissensbisse, elli nicht ausgeliefert zu haben und die welt nicht zu retten, weil er dazu einfach nicht in der Lage war. Im Ende der Geschichte lag kein Widerspruch…

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Achso.

moshschocker
I, MANIAC
Maniac
moshschocker

Max, ich finde die Beziehung zwischen den beiden einfach besser ausgearbeitet insgesamt. Das ist alles.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

moshschockermoshschocker Der Vater u. Sohn Beziehung im God of War setzt andere Töne als bei The Last of Us Part II. Woher kommt diese Vergleiche?

greenwadegreenwade Man sollte sich hinterfragen, wie weit darf Videospiel gehen oder müssen wir nur sagen, es ist nur ein Spiel, zu behaupten alles nicht ernst zu nehmen. Das ist eine falsche Haltung über das Medium des Videospiel zu verstehen.

ghostdog83
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ghostdog83

(…) am Ende traut sich dann leider doch kein Entwickler, den entsprechenden nächsten Schritt zu gehen.

Shadow of the Colossus und MG3:Snake Eater gehen diesen Schritt, indem sie den Spieler mit seinen Handlungen konfrontieren.
Beim Bosskampf gegen The Sorrow trifft Snake auf all jene gefallenen Gegner, deren Leben er im Spielverlauf beendet hat, die die Länge seines mühevollen Marsches bestimmen, der durch ein Flussbett führt.
Shadow of the Colossus schafft es, je weiter man voranschreitet, Zweifel an den eigenen Handlungen zu sähen, die am Ende zu einer bitteren Erkenntnis kul­mi­nie­rt.

moshschocker
I, MANIAC
Maniac
moshschocker

Schon krass, was manche hier von einem Spiel erwarten und gleichzeitig erschreckend, wie wenig hier über die positiven Aspekte gesprochen wird. God of War authentischer als TLOU, schon klar! 😀
Ich finde es enorm, was die Entwickler alles aus einer 2013er Hardware heraus geholt haben. Davon bin ich richtig beeindruckt, ebenso, wie von der Liebe zum Detail. Davon können sich andere Spiele mal eine Scheibe abschneiden. Der Soundtrack ist mal wieder aller erste Sahne. Der Plott ist okay, aber eben deshalb, weil er gegen die anderen Ebenen des Spiels ein wenig absackt. Trotzdem ist er besser als bei vielen anderen Titeln, die ich bisher gespielt habe. Ich finde die Wertung gerechtfertigt!

D00M82D00M82
Vergiss bitte nicht, dass du hier eigentlich ein PS3 Spiel spielst, welches damals bahnbrechend im Bezug auf Art des Storytellings war. Mittlerweile sind eben auch 7 Jahre ins Land gegangen und ganz ehrlich, selbst die Beziehung zwischen Atiom und Kratos in God of War fand ich nicht so genial und deteilverliebt umgesetzt wie im ersten TLOU.

LandoLando
“Deswegen wäre Ellies Abenteuer auch nichts für mich, obwohl es sicherlich geil aussieht und ND-typisch exzellent inszeniert ist. Muss ich deswegen gleich einen Hate-Score auf Metacritic abgeben? Nein. Da bleibt man lieber vernünftig, denkt sich „Nicht mein Bier“ und zieht weiter. Das scheint im Internet allerdings zu viel verlangt zu sein”

Danke für deine Zeilen. Genau so siehts aus. Sehe ich auch so.

Finds allgemein hin schade, dass im Internet irgendwie kaum noch Gamer zufrieden zu stellen sind. Überall wird gemeckert und kritisiert. Da frage ich mich häufig: Selbst schon mal was im bereich Kunst geschaffen? Irgendetwas kreiert wo am Anfang ein weißes Blatt stand?
Eben! Aber hauptsache erstmal meckern….Ist echt der feine Jargon der Videospiel-Community. Der Meta Score vn 3, irgendwas ist fremdschäm peinlich, vor allem, wenn man die Gründe rausfiltert.

RYU
I, MANIAC
Profi (Level 1)
RYU

Ich bin eher sprachlos über manche, welche, und das nicht nur hier, alte Spiele jetzt erst nachholen und dann enttäuscht darüber Heute reden, dass es albacken wirkt, sie die Wertungen nicht verstehn, und doch alles schon mal dagewesen ist. Ein Spiel wie TLOU1: Release 2013 oder bspw. ein Uncharted 2: Release 2009. Da sollte man sich im Hinterstübchen immer denken was es “damals” denn vergleichbares daneben gab?

Kaoru zero one
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Kaoru zero one

Wie Buch und Film, kann auch das Medium Videospiel zum erzählen von Geschichten genutzt werden und ich finde das begrüßenswert.

Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

Kann man doch froh sein…

greenwade
I, MANIAC
Gold MAN!AC
greenwade

ich bin etwas sprachlos. nicht wegen einer meinung oder haltunng von jemandem hier, sonder wie extrem weit sich games mittlerweile von dem entfernt haben was ich unter einem “videospiel” verstehe. was für themen hier diskutiert werden!? die würd ich eher bei ner buchbesprechung oder ner intellektuellen talkrunde auf arte erwarten.