Trials Fusion – im Test (PS4 / Xbox One)

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Kern des Vergnügens bleiben weiterhin die normalen Trials-Fahrten: Auf den unteren Schwierigkeitsstufen werden Frischlinge in trügerischer Sicherheit gewogen, später warten dafür extrem knifflige Passagen, die auch Profis an den Rand des Nervenzusammenbruchs führen – wie gewohnt eben. Wem die Zeitjagd alleine nicht reicht, für den gibt es bei Trials Fusion auf jeder Strecke drei optionale Bonus-Herausforderungen, die von konventionell (“Schaffe fehlerfrei fünf Backflips”) bis zu die Umgebung verändernden Minispielen reichen. Dafür gibt es jedoch nur Erfahrungspunkte und Geld zum Erwerb von Klamotten oder Bike-Verschönerungen, für den Spielfortschritt zählen lediglich gewonnene Medaillen.

Während spielerisch die Tradition regiert, hat Entwickler RedLynx in Sachen Präsentation ordentlich geschraubt: Das ländliche Szenario von Evolution wich einer Sci-Fi-Kulisse, die mit weitläufigen Panoramen aufwartet und mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde die Leistung der PS4-Hardware gelungen in Szene setzt. Nur selten nehmt Ihr aus dem Augenwinkel kurzes Tearing wahr. Für visuelle Abwechslung ist gesorgt, allerdings schleicht sich oft ein steriler Hauch sein.

Kurios mutet die Entscheidung an, dem Geschehen eine vage Hintergrundstory zu verpassen, die Ihr Euch aber irgendwie selber zusammenklauben müsst: Richtig erzählt wird diese nämlich nicht, dafür kommentiert die VR-Stimme SynDI Eure Fortschritte, während ihr männlicher Gegenpart George die Umgebungen erläutert. Das hat einen gewissen Reiz, bleibt aber ohne richtige Auflösung und kann auch mal ablenken: Gerade bei den fordernden Kursen braucht Ihr Eure Konzentration für die Hindernisse und nicht das Gelaber einer Computer-KI.

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Lord Raptor
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
Lord Raptor

Was? Die 1. 3 sind ein Witz dagegen.

MrMire81
I, MANIAC
Anfänger (Level 1)
MrMire81

Matthias, eine Schande, dass du jetzt auf PS4 spielst… ich hatte nach deiner Facebook-Ankündigung gehofft deine Bestzeiten zu batteln auf Xbox One bzw. deine Frustration bei meinen Zeiten zu sehen (Reyemmicha // Achim ehemals Koch). Inferno IV ist übrigens die leichteste Inferno von allen bisher…

Flammuss
I, MANIAC
Maniac
Flammuss

Also mal ehrlich, die Ladezeiten in den Menüs gehen gar nicht. Und bis zu den letzten Abschnitten ist es viel zu leicht! Die Stuntkurse hab ich ausgelassen, da werde ich mit der Steuerung überhaupt nicht warm.Ich finde die ersten beiden Teile deutlich besser. Selbst die iOS Version hat mich länger gefesselt.

Matthias Schmid
Autor
Profi (Level 3)
Matthias Schmid

@Lord Raptor: recht haste

Lord Raptor
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
Lord Raptor

Inferno 4 ist ein Arschloch!

AkiraTheMessiah
Gast
n00b

Ein Klasse Spiel … Aber wie schon bei seinen Vorgängern. Wer leicht die Beherrschung verliert, sollte lieber ein Sandsack neben sich stehen haben. Bevor das Joypad oder der Plasma/LED TV zu Grunde geht. 😉

Stanley
I, MANIAC
Stanley

Habe das Spiel ca. zu 50% durch – ist auf jeden Fall sehr spaßig, aber irgendwie fehlt mit bei den höheren Levels glaub ich die Frustresistenz. 😉

Tommo
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
Tommo

Ich freu mich richtig! Schade nur, dass es die Retail Fassung nur für next Gen gibt.

tsr.2000
I, MANIAC
Profi (Level 1)
tsr.2000

Endlich auch als Disc-Version:) Cooles Spiel, das echt süchtig macht.@Max: Es lohnt sich echt!!!

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Habe ich noch eingeschweißt bei mir. Werde ich irgendwann spielen. Versprochen.