Trover Saves the Universe – im Test (PS4)

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Zum dritten Mal versucht sich Justin Roiland, der kreative (Wirr-)Kopf ­hinter der von einigen fast kult­artig verehrten Zeichentrickserie ”Rick & Morty”, an einem Video­spiel für die PS4. Erstmals ist dafür nicht zwingend der Besitz einer VR-Brille notwendig – ­Trover Saves the Universe funktioniert sowohl mit als auch ohne einwandfrei.

Gemeinsam mit dem namensgebenden Titelhelden bildet Ihr ein unfreiwilliges Alien-Duo, das gegen einen seltsamen Schurken antreten muss, damit nicht der Weltuntergang eintritt. Ihr selbst sitzt dabei fest auf Eurem Sessel und könnt Euch umschauen, zu bestimmten Stellen teleportieren und später auch Gegenstände bewegen, sobald Ihr die entsprechende Fähigkeit erworben habt. Die aktivere Rolle übernimmt Euer Mitstreiter Trover, den Ihr dabei fernsteuert – so hüpft Ihr mit der lila Gestalt durch bunte Umgebungen, verkloppt die Klon­angreifer, die Euch der Böse­wicht in den Weg stellt, sammelt ­”Powerbabys”, um Euch aufzurüsten, und löst gelegentlich einfache Rätselaufgaben. Das funktioniert spielerisch ordentlich, lebt aber vor allem von seiner Präsentation: Die abstruse Story ist ebenso durchgeknallt wie Euer Kumpan Trover, der fast alle Aktivitäten mit seinen eigenwilligen Kommentaren begleitet – wer abstrus-unflätigen Humor schätzt, wird es genießen, der Rest nimmt eher Reißaus.

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