World Cup Golf: Professional Edition – im Klassik-Test (PS / SAT / CDi)

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Wie beschert man dem Spieler maximale Ab­wechslung? Antworten auf diese Frage gibt‘s gar reichlich, doch die Entwickler von World Cup Golf haben konsequent Prioritäten gesetzt: Anstatt möglichst viele verschiedene Plätze anzubieten, entschied man sich für jede Menge Turniervarianten. Die Ehre, als exklusive Grünflächen-Spielweise zu dienen, wurde dem Hyatt-Dorado-Beach-Kurs auf Puerto Rico zuteil. Dort warten 18 landschaftlich wunderschöne Löcher, die Grashalm für Grashalm digitalisiert wurden. Je nach Lage des Balles blickt Ihr Richtung Fahne, rund um das Spieler-Sprite sind ein halbes Dutzend Menü-Icons plaziert.

Die Professional Edition für Playsta­tion und Saturn unterscheidet sich kaum vom 3DO-Original, das auch der CDi-Fassung Pate stand. Lediglich ein optisch reformiertes Schlag-Interface kündet von der Pro-Version, dafür fehlen ein paar der 15 ursprünglichen Turnier-Modi. Das ist jedoch verschmerzbar, da die einzelnen Varianten keine grundlegend verschiedene Spielweise anbieten – meistens werden nur Zählweise oder Schlagfolge bei Multi-Player-Duellen geändert. Das Teilnehmerfeld setzt sich aus maximal 32 Zweier-Teams zusammen, via Menüs könnt Ihr praktisch jedes Detail im Vorfeld einstellen. Auch unterwegs erfüllen die Options-Listen meist jeden Wunsch, von der filigranen Fußstellung bis zur Analyse der Wind- und Bodenverhältnisse.

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